3. Dezember 2005


Schlimme Weihnachtsgeschenke

Weihnachten ist die Zeit zum Träumen, Wünschen und der Harmonie. Doch gerade unerfüllte Wünsche führen häufig zu einer ausgesprochenen Disharmonie. Und ist der Weihnachtsmann mal verhindert, muss man eben selbst für die Geschenke sorgen.

Wer kennt es nicht: In freudiger Erwartung wird das Geschenkpapier vom Objekt der Begierde gefingert und dann ringt man abwechselnd um Fassung und höfliche Freudenbekundungen.

 

Eine Umfrage auf dem Karlsruher Weihnachtsmarkt hat folgendes ergeben: man sollte auf gar keinen Fall überhaupt nichts schenken. Vorsicht ist geboten, bei Dekorationsgegenständen und vor allem bei Kleidungsstücken. Bei diesen ist die Chance, den Geschmack der zu beschenkenden Person völlig zu verfehlen, besonders hoch. Also: Augen auf, beim Kleidungskauf.

Bei Gebrauchsgegenständen sollte unter allen Umständen ein Bezug zwischen dem Geschenk und der Person für die es bestimmt ist, bestehen.

Möchte man seine Lieben erfreuen und nicht verschrecken, sind diese Ratschläge unbedingt zu berücksichtigen.

Eine Hitliste der schlimmsten Weihnachtsgeschenke finden Sie im Audiobeitrag.

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Von Nele Freudenberger