Christiane Libor

Christiane Libor

 

 

     

Christiane Libor studierte bis 1996 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Anneliese Fried. Sie gehörte ab 1997 der Liedinterpretationsklasse von KS. Prof. Dietrich Fischer-Dieskau an und nahm Unterricht bei Prof. Julia Varady.

1998 erhielt sie den O.E. Hasse-Preis der Akademie der Künste Berlin. Zudem ist sie Preisträgerin des VII. Internationalen Mozart-Wettbewerbs Salzburg (1999). Meisterkurse absolvierte sie bei Edith Mathis, Peter Schreier, Hans Hotter und Joseph Protschka.

Christiane Libor wirkte in verschiedenen Opernproduktionen an vielen renommierten Häusern mit, z.B. Hamburgische Staatsoper und Staatsoper Hannover. In Hannover sang sie 2003/04 in einer Inszenierung von Brigitte Fassbaender die „Rosalinde“ (Die Fledermaus); mit dieser Partie gastierte sie auch an der Staatsoper Dresden.

Zu ihrem Repertoire gehören u.a. die „Leonore“ (Fidelio), „Eva" (Meistersinger von Nürnberg), sowie „Senta“ (Der fliegende Holländer) und „Donna Anna“ (Don Giovanni). Im März 2008 debütierte sie unter der Leitung von Kurt Masur mit dem New York Philharmonic Orchestra in New York. Konzertverpflichtungen führten Christiane Libor in zahlreiche Länder Europas und Südamerikas. Sie konzertierte mit renommierten Dirigenten wie Ingo Metzmacher, Kurt Masur, Marc Minkowski oder Markus Stenz.

 

 

 

 

 

 

 

       
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