Prof. Kaya Han

 

 

mp3: (Laufzeit: 02:20, Datenrate: 128 kbps, 2,13 MB)

Béla Bartók (1881-1945)
Suite op. 14, Nr. 1 (1916)

Kaya Han, Klavier

Euros  P+© 1994
Best. Nr. R540 123 - MGCC-1008

Kaya Han ist als Tochter koreanischer Eltern in Japan geboren und aufgewachsen. Bereits in frühester Jugend gewann sie mehrere Preise bei den verschiedensten Klavierwettbewerben in Japan. 

Sie studierte in Tokyo und bei Edith Picht-Axenfeld in Freiburg. Pianistische Anregungen empfing sie auch durch Peter Feuchtwanger, Vitaly Margulis und Bruno Leonardo Gelber. 1988 gewann Kaya Han den 44. Internationalen Musikwettbewerb in Genf. Es folgten Klavierabende, Kammermusik- und Orchesterkonzerte in zahlreichen europäischen Ländern, in Kanada und in Ostasien. Kaya Hans Repertoire umspannt die Klavierliteratur zwischen Johann Sebastian Bach und der musikalischen Avantgarde unserer Tage.

Neben Rundfunk- und Fernsehproduktionen in Deutschland, der Schweiz, Holland, Schweden und Österreich, in Japan, Korea und Kanada, erschien 1990 ihre erste CD mit Werken von Johannes Brahms, der weitere folgten, u.a. eine Einspielung mit Klavierwerken von Bèla Bartòk, Sergej Prokofjew und Isang Yun. 1995 gründete sie mit dem Schlagzeuger Isao Nakamura das duo konflikt

Sie ist Dozentin bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Seit 1999 hat sie eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe.

 

       
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