Prof. Dr. Thomas Seedorf

Schriftenverzeichnis

     

Prof. Dr. Thomas Seedorf, geboren 1960 in Bremerhaven, studierte zunächst Schulmusik und Germanistik in Hannover. Darauf folgte ein Aufbaustudium in den Fächern Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der dortigen Hochschule für Musik und Theater, das er 1988 mit einer Dissertation über die kompositorische Mozart-Rezeption im frühen 20. Jahrhundert abschloss.

Von 1988 bis 2006 war er als Wissenschaftlicher Angestellter am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg tätig, seit dem Wintersemester 2006/07 wirkt er als Professor für Musikwissenschaft am Institut für Musikwissenschaft und Musikinformatik an der Karlsruher Hochschule für Musik.

Zu seinen Forschungsinteressen gehören u.a. die Bereiche Musiktheorie, Musik des 20. Jahrhunderts, Liedgeschichte und -analyse, Aufführungspraxis sowie insbesondere Theorie und Geschichte des Kunstgesangs.

 

Funktionen in wissenschaftlichen Organisationen:

  • 1997-2008: Fachbeirat für die Neuauflage der MGG, Bereich Gesangssolisten
  • 2008-2015: Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Volksliedarchivs Freiburg i. Br. (seit 2014: Zentrum für populäre Kultur und Musik)
  • seit 2008: Mitglied im Kuratorium des Max-Reger-Instituts / Elsa-Reger Stiftung in Karlsruhe; seit 2009: Vorsitzender des Kuratoriums
  • seit 2009: Vorstandsmitglied der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe
  • seit 2009: Sprecher der Fachgruppe "Aufführungspraxis und Interpretationsforschung"
    in der Gesellschaft für Musikforschung
  • seit 2011: 1. Vorsitzender der Internationalen Schubert-Gesellschaft e.V.

 

Herausgebertätigkeit:

  • seit 2008: gem. mit Prof. Dr. Susanne Popp Projektleitung der
    Reger-Werkausgabe
  • seit 2009: Herausgeber der Veröffentlichungen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe
  • seit 2012: Projektleitung der Neuen Schubert-Ausgabe

 

Leiter des Teilprojekts A6 „Die Stimme des Helden. Vokale Präsentation des Heroischen in der Opern der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“ im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen. Transformationen und Konjunkturen von der Antike bis zur Moderne“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. (seit 2012). Mehr...

 

März 2015

 

       
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