Prof. Dr. Stephan Mösch
Publikationen
Stand: August 2017

A. Publikationen
 
  1. Bücher
  2. Wissenschaftliche Aufsätze, Reden
  3. Lexikonartikel
  4. Aufsätze in Opernwelt und Programmheften (Auswahl)
  5. Gedruckte Roundtables (jeweils Gesprächsleitung)
  6. Größere Beiträge in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in CD-Booklets (Auswahl)
  7. In Fachzeitschriften gedruckte bzw. von ARD-Anstalten gesendete Interviews
    1994–2017 (Auswahl)
  8. Buchrezensionen (Auswahl)
  9. Weitere Beiträge in Printmedien
B. Pressespiegel
 
  1. Pressespiegel Habilitationsschrift
  2. Pressespiegel Dissertation
C. Rundfunk- und Fernseharbeit
 
  1. Rundfunksendungen
  2. Sendeformen
  3. Themen der Radio-Essays (Auswahl)
  4. Fernsehprojekte
  5. CD-Produktionen

 

A. Publikationen
I. Bücher

1) Monographien

  • Weihe, Werkstatt, Wirklichkeit. „Parsifal” in Bayreuth 1882–1933,
    Bärenreiter Verlag (Kassel) und Metzler Verlag (Stuttgart) 2009, 2. Auflage 2012

  • Der gebrauchte Text. Studien zu Boris Blacher,
    Metzler Verlag (Stuttgart) 2002

 

2) Herausgeberschaft

  • „Es gibt nichts Ewiges…“ Wieland Wagner: Ästhetik, Zeitgeschichte, Wirkung,
    (= Wagner in der Diskussion, Band 15), Königshausen & Neumann Verlag (Würzburg) (gemeinsam mit Sven Friedrich; in Vorbereitung)

  • Komponieren für Stimme. Von Monteverdi bis Rihm. Ein Handbuch,
    Bärenreiter Verlag (Kassel) 2017
  • Singstimmen. Ästhetik, Geschlecht, Vokalprofil,
    Königshausen & Neumann Verlag (Würzburg) 2017
    (gemeinsam mit Saskia Maria Woyke. Katrin Losleben und Anno Mungen)

  • Jahrbuch Oper 1995 ff.,
    neunzehn Bände, Der Theater Verlag/Friedrich Berlin GmbH

  • Harenberg Opernführer
    Harenberg Verlag (Dortmund), 1. Auflage 1995;
    3., völlig neu bearbeitete Auflage 2002

 

II. Wissenschaftliche Aufsätze, Reden
  1. „Wege der Entgrenzung. Aspekte der Stimmbehandlung im Musiktheater nach 1945”, in: Singstimmen. Ästhetik, Geschlecht, Vokalprofil, hrsg. von Saskia Maria Woyke. Katrin Losleben, Stephan Mösch und Anno Mungen, Würzburg 2017, S. 73-107

  2. „Von ‚Nervenschocks‘ und ‚Gesangswohllaut‘. Richard Wagner und der Gesang”, in: Komponieren für Stimme. Von Monteverdi bis Rihm, hrsg. von Stephan Mösch, Kassel et al. 2017, S. 131-153

  3. „‚Und er gehorcht, indem er überschreitet‘. Zur Einführung”,
    in: Komponieren für Stimme. Von Monteverdi bis Rihm, hrsg. von Stephan Mösch, Kassel et al. 2017, S. 11-20

  4. „Musik, zur Erscheinung gebracht. Richard Wagners Drama als intermedialer Kommunikationsprozess”, in: Intermedialität von Bild und Musik, hrsg. von Elisabeth
    Oy-Marra, Klaus Pietschmann, Gregor Wedekind und Martin Zenck, Paderborn 2017,
    S. 314-322

  5. „Was heißt Bayreuther Stil?”, in: Richard Wagner. Myth, Poem, Score, Stage, hrsg. von Kii-Ming Lo und Jürgen Maehder, Taipeh 2017, S. 358-378

  6. „Komponieren im Irrealis? Zu Kommunikationsraum und Idiosynkrasie von Wagners Tenorpartien”, in: Der Tenor. Mythos, Geschichte, Gegenwart, hrsg. von Corinna Herr, Arnold Jacobshagen und Thomas Seedorf, Würzburg 2017, S. 185-201

  7. „Umsungene Identität. Vokale Strategien bei Wolfgang Rihm und Aribert Reimann, in: Klangbeschreibung. Zur Interpretation der Musik Wolfgang Rihms,
    hrsg. von Thomas Seedorf, Sinzig 2015, S. 119-134

  8. a) „Die Krokodile sagen alles. Frank Castorfs Bayreuther Ring und die
    Dynamisierung des Originals
    , in: Musik & Ästhetik 19 (2015), Heft 75
    (= Juli 2015), S. 77-88

    b) Überarbeitete und erweiterte Fassung unter dem Titel „‚Meine Grundtechnik ist: Zerschlagen‘. Zur Ästhetik von Frank Castorfs Inszenierung des Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen“, in: Richard Wagner. Musikalische Gestik - gestische Musik, hrsg. von Katrin Eggers und Ruth Müller-Lindenberg (= Wagner in der Diskussion, Band 15), Würzburg 2017, S. 193-211

  9. „Gestundete Zeit. Gegenwart als Gegenstand von Opernregie nach 1968”,
    in: MusikTheorie 29 (2014), Heft 3, S. 269-280

  10. „Ein Lidschlag der Gräfin oder: Was hat das postdramatische Theater mit Opernregie zu tun?”, in: Die Zukunft der Oper. Zwischen Hermeneutik und Performativität, hrsg. von Barbara Beyer, Susanne Kogler und Roman Lemberg
    (= Theater der Zeit. Recherchen 113), Berlin 2014, S. 177-193

  11. „‚E strano. In core scolpiti ho quegli accenti.’ Individualität, Authentizität und Determinierung bei Sänger und Sängerstimme”,
    in: Musiktheater im Fokus. Gedenkschrift für Heinz Becker, hrsg. von Sieghart Döhring
    und Stefanie Rauch, Sinzig 2014, S. 261-275


  12. „Zwischen Hermeneutik und Dekonstruktion. Zur Deutungspraxis im aktuellen Musiktheater”, in: Opera Staging. Erzählweisen, hrsg. von Isolde Schmid-Reiter
    (= Schriften der Europäischen Musiktheater-Akademie, Band 7), Regensburg 2014,
    S. 77-89

  13. a) „‚Liebevolles Wegweisen’. Leben, Glaube und Musik im frühen Bayreuth, dargestellt am Beispiel des Dirigenten Hermann Levi”,
    in: „Weltanschauung en marche”. Die Bayreuther Festspiele und die „Juden”
    1876 bis 1945
    , hrsg. von Hannes Heer und Sven Fritz, Würzburg 2013, S. 91-110


    b) Überarbeitete Fassung in: Richard Wagner. Werk und Wirkungen / His Works and their Impact. A Wagner Symposion 2013, hrsg. von Anders Jarlert (= Kungl. Vitterhets Historie och Antikvitets Akademien. Konferenser 86), Stockholm 2014, S. 72-89

  14. „Beschleunigung und Entschleunigung als Paradigmen der Wagner-Rezeption. Eine Skizze”,
    in: Richard Wagner. Persönlichkeit, Werk und Wirkung, hrsg. von Helmut Loos
    (= Leipziger Beiträge zur Wagner-Forschung, hrsg. vom Richard-Wagner-Verband Leipzig, Sonderband), Markkleeberg 2013, S. 325-332

  15. „Cosimas Bayreuth (1886-1906)”,
    in: Wagner Handbuch, hrsg. von Laurenz Lütteken, Kassel et al. 2012, S. 470-478

  16. „Singendes Sprechen, sprechendes Singen. Aspekte des Wagnergesangs um 1900”, in: wagnerspectrum, hrsg. von Udo Bermbach, Dieter Borchmeyer,
    Hermann Danuser u.a., 8 (2012), Heft 1, S. 9-29

  17. a) „Beethovens Adelaide op. 46: Zum Verhältnis von Werkstruktur und Ausführung”,
    in: Werktreue. Was ist Werk, was Treue?, hrsg. von Gerhard Brunner und Sarah Zalfen
    (= Die Gesellschaft der Oper. Musikkultur europäischer Metropolen im 19. und 20. Jahrhundert, Band 8), Köln/Weimar 2011, S. 69-88

    b) Überarbeitete und erweiterte Fassung in: Musik & Ästhetik 16 (2013), Heft 65 (= Januar 2013), S. 5-25

  18. „Klangkunst vom Kothurn. Zum Vokalprofil des Heldischen in
    Wagners Siegfried
    ,
    in: Wagners „Siegfried” und die (post-)heroische Moderne, hrsg. von Tobias Janz
    (= Wagner der Diskussion, Band 4), Würzburg 2011, S. 183-212

  19. „Geistes Gegenwart? Überlegungen zur Ästhetik des Regietheaters in der Oper”,
    in: Mitten in Leben. Musiktheater von der Oper zur Everyday-Performance mit Musik,
    hrsg. von Anno Mungen, Würzburg 2011, S. 85-103

  20. „Irritation und Identität. Zur Rolle des Bühnenweihfestspiels Parsifal bei den Bayreuther Festspielen, insbesondere nach 1951”,
    in: Theater als Fest, Fest als Theater. Bayreuth und die moderne Festspielidee,
    hrsg. von Clemens Risi, Matthias Warstat u.a., Berlin 2010, S. 233-253

  21. a) „‚Leidens- und Freudenzeit’. Zum Verhältnis zwischen Hermann Levi und Bayreuth”,
    in: wagnerspectrum, hrsg. von Udo Bermbach, Dieter Borchmeyer, Hermann Danuser u.a., 5 (2009) Heft 1, S. 65-104

    b) Veränderte Fassung in: Jüdisches Bayreuth, hrsg. von Bernd Mayer und Frank Piontek, Bayreuth 2010, S. 129-148

  22. „Das ungelebte Leben. Zu einigen Spezifika der Opern Aribert Reimanns, dargestellt an Bernarda Albas Haus,
    in: Musik-Konzepte, hrsg. von Ulrich Tadday, Band 139: Aribert Reimann, München 2008,
    S. 96-117

  23. „Störung. Verstörung. Zerstörung. Regietheater als Rezeptionsproblem”,
    in: Angst vor der Zerstörung. Der Meister Künste zwischen Archiv und Erneuerung, hrsg. von Clemens Risi, Robert Sollich u.a. (= Theater der Zeit, Recherchen 52), Berlin 2008,
    S. 216-232

  24. „Gegenbilderdienst. Zu Boris Blachers 100. Geburtstag”,
    in: Boris Blacher (= Archive zur Musik des 20. Jahrhunderts, Band 7), im Auftrag der Stiftung Archiv der Akademie der Künste hrsg. von Heribert Henrich und Thomas Eickhoff, Berlin 2003, S. 105-111

  25. „Per aspera ad futura? Zwischen Neuanfang und Tradition: Die Oper nach dem Zweiten Weltkrieg”,
    in: Oper im 20. Jahrhundert. Entwicklungstendenzen und Komponisten,
    hrsg. von Udo Bermbach, Stuttgart/Weimar 2000, S. 183-220


Reden

„Was heißt musikalische Moderne?”. Vortrag auf Einladung von Bundespräsident Joachim Gauck in Schloss Bellevue (Berlin), in: Opernwelt 56 (2015), Heft 11, S.54-56

„Was ist dramatischer Gesang?” Laudatio auf Nina Stemme aus Anlass der Verleihung des Musikpreises des Stadt Duisburg 2014, in: Opernwelt 56 (2015), Heft 1, S. 48-50

„Und die Musik? Wie sich junge Künstler zwischen Markt, Marken, Macht und Mainstream behaupten müssen – und können”. Die Karlsruher Rede April 2012,
in: Karlsruher Reden 2007 bis 2013. Peter Härtling, Dieter Borchmeyer, Jan Assmann, Ernst Peter Fischer, Nike Wagner, Eckhard Kahle, Heiner Geißler, Andreas Schulz, Stéphane Hessel, Peter Gülke u.a. Eine Publikation der Hochschule für Musik Karlsruhe,
hrsg. von Hartmut Höll, Karlsruhe 2014, S. 114-133

Ernst von Siemens Musikpreis 2011. Laudatio auf Aribert Reimann,
Sonderdruck der Ernst von Siemens Musikstiftung, Zug (Schweiz) 2011, S. 6-17

„Zwischen Aufbruch und Ärgernis. Zur Situation der Oper in Berlin”,
Eröffnungsrede des Sympsions
Oper in Berlin im Radialsytem Berlin,
in: Opernwelt 50 (2009), Heft 4, S. 26-31

 

Kleinere Arbeiten

„Vorwort, in: Eva Rieger: Frida Leider. Sängerin im Zwiespalt ihrer Zeit, Hildesheim 2016,
2. Auflage 2017, S. 9-11

Gastkommentar, in: Basiswissen. Arbeitstechniken der Musikwissenschaft, hrsg. von Cordula Knaus u.a., Weimar et al. 2012, S. 262f.

„Radikalisierung durch Verfeinerung. Zu Aribert Reimanns Opernschaffen”,
in: Schott Music (Hrsg.), Aribert Reimann. Die Bühnenwerke, Mainz et al. 2010, S. 6-9

„Die künstliche Kunst”,
in: „Der Rosenkavalier” oder Kann man im 20. Jahrhundert noch eine Komödie komponieren?,
hrsg. von Matthias Viertel, Hofgeismar 2000 (= Hofgeismarer Protokolle, Bd. 321), S. 157-159

„Wenn Frauen schießen. Zu Mozarts Zauberflöte,
in: Schlange, Gott und Vogelmensch. Mozarts „Zauberflöte”,
hrsg. von Matthias Viertel, Hofgeismar 1998 (= Hofgeismarer Protokolle Bd. 317), S. 103-106

 

III. Lexikonartikel

in: Lexikon der Gesangsstimme, hrsg. von Ann-Christine Mecke, Martin Pfleiderer,
Bernhard Richter und Thomas Seedorf, Laaber 2016
Sachartikel:
„Wagnergesang”, S. 685-687
Personenartikel:
„Lorenz, Max”, S. 384
„Nilsson, Birgit”, S. 443f.
„Windgassen, Wolfgang”, S. 696f.

in: Wagner Lexikon, hrsg. von Daniel Brandenburg, Rainer Franke und Anno Mungen,
Laaber 2012, S. 523-532
Parsifal. Ein Bühnenweihfestspiel (WWV 111)”

in: Deutsche Biographische Enzyklopädie, Bd. 11, München 2008, S. 55-56
„Nielsen, Inga”

in: Komponisten-Lexikon, hrsg. von Horst Weber, Stuttgart 2003, S. 63-64
„Blacher, Boris”

in: Lexikon Oper, hrsg. von Silke Leopold, Kassel (in Vorb.)
„Chéreau, Patrice”,
„Fischer-Dieskau, Dietrich”,
„Wagner, Wieland”,
„Singen als Beruf” (Essay)

 

IV. Aufsätze in Opernwelt und Programmheften (Auswahl)
  1. „Zerbrechlich wie die Liebe. Zur szenischen Erstaufführung von Schönbergs Gurre-Liedern an der Nationale Opera in Amsterdam“,
    in: Opernwelt 55 (2014), Heft 11, S. 4-7

  2. „Genau, sehr genau, unerbittlich genau. Eine Annäherung an Kirill Petrenko“,
    in: Jahrbuch Oper 2014, S. 14-22


  3. „Over the Rainbow. Anmerkungen zur Opernszene in Australien aus Anlass des ersten Ring des Nibelungen in Melbourne”,
    in: Opernwelt 55 (2014), Heft 1, S. 44-49

  4. „Auf und Ab, vor und zurück. Kein Opernhaus spiegelt so viel von der deutschen Geschichte wie die Deutsche Oper Berlin. Jetzt feiert sie ihren 100. Geburtstag”,
    in: Opernwelt 53 (2012), Heft 12, S. 6-9

  5. „Zeitgenosse der Zukunft. Dietrich Fischer-Dieskau zum Gedenken”,
    in: Opernwelt 53 (2012), Heft 7 (Themenheft zum Tod von Fischer-Dieskau), S. 28-31

  6. „Breakdance und Jolohohe. Der fliegende Holländer am Kap der Guten Hoffnung. Anmerkungen zur Opernszene in Südafrika”,
    in: Opernwelt 52 (2011), Heft 4, S. 32-37

  7. „Eine Tragödie aus Feuer und Licht. Überlegungen zu Aribert Reimanns
    Medea
    ”,
    in: Jahrbuch Oper 2010, S. 14-19

  8. „Virtuell und virtuos. Tannhäuser an der Mailänder Scala, inszeniert von La Fura dels Baus und in Oslo, inszeniert von Stefan Herheim”,
    in: Opernwelt 51 (2010), Heft 5, S. 4-9

  9. „Paradise Lost. Drei Uraufführungen, drei ästhetische Strategien, drei Rückgriffe auf Literatur. Zu Peter Eötvös‚ Tragödie des Teufels, Johannes Kalitzkes Die Besessenen und Aribert Reimanns Medea,
    in: Opernwelt 51 (2010), Heft 4, S. 4-11

  10. Parsifal als konnektives Ritual”,
    in: „Parsifal”-Programmheft der Bayreuther Festspiele 2009, S. 30-35

  11. „Hundert Tonnen Fracht für Wotans Welt. Zum ersten Mal kommt Wagners Ring des Nibelungen in China auf die Bühne”,
    in: Opernwelt 46 (2005), Heft 12, S. 20-24

  12. „Die Klarheit des Komplexen. Pierre Boulez und der Bayreuther Parsifal,
    in: Jahrbuch Oper 2005, S. 114-115

  13. „Vom Wesen und Werden eines Jahrhundertsängers. Zum Tod von Hans Hotter”,
    in: Opernwelt 45 (2004), Heft 2 (Themenheft zum Tod von Hans Hotter), S. 28-30

  14. „Räume, Räusche, Rächer. Klaus Michael Grüber und Martin Kušej suchen Mykene: Elektra in Neapel und Zürich”,
    in: Opernwelt 45 (2004), Heft 2, S. 4-9

  15. „Leibeigenschaft in sechs Sparten. Zur Situation der Landesbühnen in Deutschland”,
    in: Jahrbuch Oper 2003, S. 32-45

  16. „Spirit of Discovery. Zur Opernszene in den USA”,
    in: Opernwelt 44 (2003), Heft 12, S. 24-35

  17. „‚Ich komme mit der Wahrheit durch’. Auf den Spuren von Leoš Janáček in Mähren”,
    in: Opernwelt 42 (2001), Heft 7, S. 28-33

  18. „Hilfe zur Selbsthilfe. Die Stimme verstehen”,
    in: Opernwelt 42 (2001), Heft 4, S. 18f.

  19. „Woher kommt der gute Klang? Zur Situation des Opernchores am Beispiel von Nonos Al gran sole carico d'amore in Stuttgart und Hamburg”,
    in: Jahrbuch Oper 1999, S. 30-36

  20. „Knochenarbeit in der Schutzzone oder: Opernstudios, wozu?”,
    in: Opernwelt 39 (1998), Heft 7, S. 20f.

  21. „Zehn Millimeter weniger. Das Theater mit, von und wegen Tenören”,
    in: Opernwelt 37 (1996), Heft 12, S. 19-22

  22. „Zu Wolfgang Amadeus Mozarts La finta giardiniera KV 196”,
    in: Programmheft des Stadttheaters Hildesheim 1991, S. 13-18

 

V. Gedruckte Roundtables (jeweils Gesprächsleitung)
  1. „‚É strano’. Singen als Beruf im heutigen Musiktheater”, mit Tatjana Gürbaca, Elisabeth Sobotka, Iris Vermillion, Dirk Kaftan, Bernhard Richter und Dietmar Schwarz,
    in: Opernwelt 55 (2014), Heft 4, S. 44-50

  2. a) „Accento verdiano: Verdi singen”
    mit Krassimira Stoyanova, Christa Ludwig, Ramon Vargas und Bertrand de Billy,
    in: Jahrbuch Oper 2012, S. 52-57,

    b) Teilabdruck in: „Poetischer Ausdruck der Seele”: Die Kunst, Verdi zu singen,
    hrsg. von Isolde Schmid-Reiter Regensburg 2016 (= Schriften der Europäischen Musiktheater-Akademie Band. 10), S. 223-231

  3. „Ansichten eines Mythos. Zur gegenwärtigen Verortung von Wagners Ring
    mit Vera Nemirova, Kasper Holten, Gerd Rienäcker und Joachim Herz,
    in: Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen”. Europäische Traditionen und Paradigmen, hrsg. von Isolde Schmid-Reiter, Regensburg 2010 (= Schriften der Europäischen Musiktheater-Akademie, Band. 8), S. 207-220

  4. „Podiumsdiskussion zur Parsifal-Inszenierung von Stefan Herheim”
    mit Jens Malte Fischer, Carl Hegemann, Michael P. Steinberg u.a.,
    in: Theater als Fest. Fest als Theater. Bayreuth und die moderne Festspielidee,
    hrsg. von Clemens Risi, Matthias Warstat, Robert Sollich, Berlin 2010, S. 279-297

  5. „Die Welt ist anders. Ein Gespräch über Oper in Ostdeutschland –
    20 Jahre nach der Wende”
    mit Karen Stone, André Bücker und Karl-Heinz Steffens,
    in: Jahrbuch Oper 2009, S. 84-92

  6. „Herbert von Karajan: Schönheit von gestern?”
    Ein Gesprächsrunde des SWR 2 Forum mit Rudolf Watzel (Berliner Philharmoniker),
    Erich Singer (Lucerne Festival) und Ursula Nusser (SWR),
    in: Opernwelt 49 (2008), Heft 4, S. 34-41

  7. „Macht der Kopf alles kaputt? Regie und Dramaturgie im Wechselspiel.
    Ein Roundtable-Gespräch”
    mit Norbert Abels, Bettina Bartz, Peter Konwitschny, Klaus Zehelein u.a.,
    in: Opernwelt 49 (2008), Heft 3, S. 36-42

  8. „Von der Gegenwart des Werks. Ein Gespräch über Opernregie heute”
    mit Karoline Gruber, Tatjana Gürbaca, Kirsten Harms, Andreas Homoki und Jossi Wieler,
    in: Jahrbuch Oper 2006, S. 54-65

  9. „Podiumsgespräch über den Rosenkavalier und den Status der musikalischen Komödie im 20. Jahrhundert”
    mit Norbert Abels, Sebastian Baumgarten, Antje Kaiser u.a.,
    in: „Der Rosenkavalier” oder Kann man im 20. Jahrhundert noch eine Komödie komponieren?, hrsg. von Matthias Viertel, Hofgeismar 2000 (= Hofgeismarer Protokolle,
    Bd. 321), S. 109-139

 

VI. Größere Beiträge in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
und in CD-Booklets (Auswahl)

  1. „Hinter der gestalteten Süße der große Schicksalston. Zum diskographischen Vermächtnis von Maria Callas”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. September 2007

  2. „Der Weise wählt die Mittelstraße. Christophe Rousset entdeckt Salieris
     Grotta di Trifonio,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17. Juli 2007

  3. „Unter dem Riesenkreuz. Zum 25. Todestag von Karl Richter”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. Oktober 2006

  4. „Das kleine Lied im tausendjährigen Reich: Eine Edition mit dem Pianisten
    Michael Raucheisen”
    ,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Februar 2006

  5. „Heroik ohne Podest. Warum Frida Leider als Wagner-Sängerin Maßstäbe
    gesetzt hat”
    ,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. November 2005 (Tiefdruck-Beilage)

  6. „Nie brüllte Titanias Esel schöner. Eine Lanze für den holländischen Dirigenten Eduard van Beinum”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. August 2005

  7. „Der Schüler des Meisters. Die Symphonien von Ferdinand Ries öffnen ein Zeitfenster”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Juli 2003

  8. „Räselzauberschock. Eine Woche mit Stefan Wolpe. Berlin gedenkt eines vergessenen Tonsetzers”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. September 2002

  9. „Rondo für ein geklontes Schaf. Kennt Steve Reich die Zukunft der Oper?”,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 12. Mai 2002

  10. „Rückwärts ist auch vorwärts: Joseph Martin Kraus”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. März 2001

  11. „Dem Narren gehört die Klarinette. Zur Uraufführung von Aulis Sallinens
    König Lear in Helsinki”
    ,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Oktober 2000

  12. „Heilands Zweittod. Martinus Griechische Passion,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. April 2000

  13. „Romantische Oper, radikal nach innen gedacht: Robert Schumanns Genoveva, gedeutet von Achim Freyer”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Oktober 1999

  14. „Autoritäre Hirten: Giovanni Ristoris Calandro am Staatstheater Cottbus”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. Februar 1999

  15. „Im Suff den Jüngsten Tag verpennt. Die Neufassung von Ligetis Grand Macabre,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. April 1998

  16. „Risiko, Rite, Repertoire: Die Opernszene in Tokio sucht ihren Ort zwischen Subvention und Improvisation”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. März 1998

  17. „Wettbewerb in Tönen. Probleme der Berliner Musikhochschulen”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Dezember 1997 (Feuilleton-Aufmacher)

  18. „Satirisch ins Schwarze getroffen. Des Esels Schatten ein Spätwerk
    von Richard Strauss”
    ,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. November 1996

  19. „Der Mythos wird vermenschlicht. Zur Wiederentdeckung von Carl Orffs Antigonae an der Staatsoper Hannover”,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. Juli 1996

  20. „‚Durch das Singen klärt sich die Seele’. Die Sopranistin Julia Varady”,
    in: Booklet zur CD Verdi-Heroinen, Teil 1, Julia Varady, Bayerisches Staatsorchester, Leitung: Dietrich Fischer-Dieskau, Orfeo C 186 951 A

 

VII. In Fachzeitschriften gedruckte bzw.
von ARD-Anstalten gesendete
Interviews 1994–2017 (Auswahl)

John Adams, Nikolaus Bachler, Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Maria Bayo, Teresa Berganza, Bertrand de Billy, Montserrat Caballé, Patrice Chéreau, Chaya Czernowin, Annette Dasch, Angela Denoke, Peter Eötvös, Christoph Eschenbach, August Everding, Dietrich Fischer-Dieskau, Mirella Freni, Götz Friedrich, Beat Furrer, Hartmut Haenchen, Stefan Herheim, Wilfried Hiller, Adriana Hölszky, Andreas Homoki, Toshio Hosokawa, Siegfried Jerusalem, Peter Konwitschny, Tom Krause, Johannes Martin Kränzle, Helmut Lachenmann, Jennifer Larmore, James Levine, Catarina Ligendza, Christa Ludwig, Zubin Mehta, Sir Yehudi Menuhin, Ingo Metzmacher, Marc Minkowski, Martha Mödl, Kurt Moll, Gerard Mortier, Inga Nielsen, Deborah Polaski, Christoph Poppen, Sir Simon Rattle, Aribert Reimann, Wolfgang Rihm, Dorothea Röschmann, Kaija Saariaho, Christine Schäfer, Gabriele Schnaut, Anja Silja, Giuseppe Sinopoli, Miroslav Srnka, Bryn Terfel, Christian Thielemann, Julia Varady, Ramon Vargas, Eva Wagner-Pasquier, Katharina Wagner, Wolfgang Wagner, Jörg Widmann, Jossi Wieler, Lothar Zagrosek, Alberto Zedda, Klaus Zehelein

 

VIII. Buchrezensionen (Auswahl)

Barbara Hoos de Jokisch: Die geistige Klangvorstellung. Franziska Martienßen-Lohmann. Gesangstheorie und Gesangspädagogik, Wiesbaden 2015, in: Die Musikforschung 70 (2017),
Heft 1, S. 63-65

Dieter Steil (Hrsg.): „Wie freue ich mich auf das Orchester.“ Briefe des Dirigenten Hermann Levi, Köln 2015, in: Die Musikforschung 69 (2016), Heft 2, S.171-173

Udo Bermbach: Houston Stewart Chamberlain. Wagners Schwiegersohn - Hitlers Vordenker, Stuttgart 2015, in: Opernwelt 56 (2015), Heft 8, S. 28f.

Karin Martensen: Die Frau führt Regie. Anna Bahr-Mildenburg als Regisseurin des „Ring des Nibelungen“, München 2013, in: Die Musikforschung 67 (2014), Heft 3, S. 292-293

Dieter Borchmeyer: Richard Wagner. Werk – Leben – Zeit, Stuttgart 2013,
in: wagnerspectrum (9) 2013, Heft 2, S. 215-219

„Per ben vestir la virtuosa”. Die Oper des 18. und frühen 19. Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen Komponisten und Sängern, hrsg. von Daniel Brandenburg und Thomas Seedorf, Schliengen 2011, in: Die Musikforschung 65 (2012), Heft 3, S. 282-284

Udo Bermbach: Richard Wagner in Deutschland. Rezeption, Verfälschungen, Stuttgart 2011,
in: Die Musikforschung 65 (2012), Heft 2, S. 168-171

Christina Drexel: Carlos Kleiber - ...einfach was dasteht!, Köln 2010
Anke Steinbeck: Jenseits vom Mythos Maestro. Dirigentinnen für das 21. Jahrhundert,
Köln 2010

Eva Weissweiler: Otto Klemperer. Ein deutsch-jüdisches Künstlerleben, Köln 2010
in: Die Musikforschung 64 (2011), Heft 4, S. 423- 427

Matthias Nöther: Als Bürger leben, als Halbgott sprechen. Melodram, Deklamation und Sprechgesang im wilhelminischen Reich, Köln/Weimar 2008
in: Die Musikforschung 63 (2010), Heft 2, S. 194-196

Simon Olbert/Matthias Schmidt (Hrsg.): Im Maß der Moderne. Felix Weingartner –
Dirigent, Komponist, Autor, Reiser, Basel 2009, in: Opernwelt 51 (2010), Heft 5, S. 33

Norbert Abels: Ohrentheater. Szenen einer Operngeschichte, Frankfurt 2009,
in: Opernwelt 51 (2010), Heft 3, S. 21

Arne Stollberg (Hrsg.): Erich Wolfgang Korngold. Wunderkind der Moderne oder
letzter Romantiker?, München 2009, in: Opernwelt 50 (2009), Heft 11, S. 35

Friederike Wissmann/Thomas Ahr/Heinz von Loesch (Hrsg.): „Vom Erkennen des Erkannten”. Musikalische Analysen und Editionsphilologie. Festschrift für Christian Martin Schmidt, Wiesbaden 2007, in: Opernwelt 49 (2008), Heft 6, S. 33

Patrick Carnegy: Wagner and the Art of the Theatre, New Haven/London 2006,
in: Opernwelt 48 (2007), Heft 12, S. 34

Giacomo Meyerbeer: Briefwechsel und Tagebücher, Bd. 8. hrsg. von Sabine Henze-Döhring, Berlin/New York 2006, in: Opernwelt 48 (2007), Heft 6, S. 26

Julia Bernhardt (Hrsg.): Der Briefwechsel zwischen Paul Heyse und Hermann Levi.
Eine kritische Edition, Hamburg 2007, in: Opernwelt 48 (2007), Heft 5, S. 30

Peter Gülke: Auftakte – Nachspiele. Studien zur musikalischen Interpretation,
Kassel/Stuttgart 2006, in: Opernwelt 48 (2007), Heft 4, S. 34

Leos Janácek: Die frühen Schriften 1884-1888. Grundlegung einer Musiktheorie, hrsg. und kommentiert von Kerstin Lücker, Frankfurt 2006, in: Opernwelt 48 (2007), Heft 2, S. 29

Richard C. Beacham: Adolphe Appia – Künstler und Visionär des modernen Theaters,
Berlin 2006, in: Opernwelt 47(2006), Heft 9-10, S. 18

Wolfgang Burde: Aribert Reimann. Leben und Werk, Mainz 2005,
in: Opernwelt 47 (2006), Heft 3, S. 20-21

W.A. Mozart: Briefe und Aufzeichnungen, hrsg. von der Stiftung Mozarteum.
Erweiterte Ausgabe, Kassel 2005, in: Opernwelt 47 (2006), Heft 1, S. 12-13

Siegfried Wagner: Erinnerungen, hrsg. und mit einem Nachwort versehen von
Bernd Zegowitz, Frankfurt 2005, in: Opernwelt 46 (2005), Heft 9-10, S. 19

Ulrich Konrad/Egon Voss (Hrsg.): Der „Komponist” Richard Wagner im Blick der aktuellen Musikwissenschaft, Wiesbaden 2003, in: Opernwelt 46 (2005), Heft 4, S. 17

Hans Zender: Die Sinne denken. Texte zur Musik 1975-2003, hrsg. von Jörn Peter Hiekel, Wiesbaden 2004, in: Opernwelt 45 (2004), Heft 12, S. 12

Gunther Braam/Arnold Jacobshagen/Sieghart Döhring (Hrsg.): Hector Berlioz und
die Deutschen. Texte und Dokumente zur deutschen Berlioz-Rezeption, Köln 2002,
in: Opernwelt 45 (2004), Heft 1, S. 26-27

Hector Berlioz: Schriften. Betrachtungen eines musikalischen Enthusiasten,
hrsg. von Frank Heidelberger, Kassel 2002, in: Opernwelt 45 (2004), Heft 1, S. 26-27

Leopold Spitzer (Hrsg.): Hugo Wolf Kritiken im Wiener Salonblatt (2 Bde.), Wien 2002,
in: Opernwelt 44 (2003), Heft 8, S. 36

Margret Jestremski: Hugo Wolf. Skizzen und Fragmente. Untersuchungen zur Arbeitsweise,
Hildesheim 2002, in: Opernwelt 44 (2003), Heft 8, S. 40

Carl Dahlhaus: Gesammelte Schriften in zehn Bänden, hrsg. von Hermann Danuser
(Bände 1 bis 5), Laaber 2000-2003, in: Opernwelt 44 (2003), Heft 6, S. 22-23

Dietrich Fischer-Dieskau: Hugo Wolf. Leben und Werk, Berlin 2003,
in: Opernwelt 44 (2003), Heft 2, S. 21

Verena Naegele: Viktor Ullmann. Komponieren in verlorener Zeit, Köln 2002,
in: Opernwelt 44 (2003), Heft 2, S. 24

Christine Martin: Vicente Martín y Solers Oper „Una cosa rara”. Geschichte eines Opernerfolges im 18. Jahrhundert, Hildesheim 2001, in: Opernwelt 44 (2003), Heft 1, S. 24-25

Stefan Keym: Farbe und Klang. Untersuchungen zur musiktheatralischen Struktur und
Semantik von Olivier Messiaens „Saint Francois d'Assise”, Hildesheim 2002,
in: Opernwelt 44 (2003), Heft 1, S. 24-25

Richard Osborne: Herbert von Karajan. Leben und Musik, Wien 2002,
in: Opernwelt 43 (2002), Heft 9-10, S. 60

Michael Gielen/Paul Fiebig: Mahler im Gespräch. Die zehn Symphonien, Stuttgart 2002,
in: Opernwelt 43 (2002), Heft 9-10, S. 61

Hermann Danuser/Herfried Münkler (Hrsg.): Deutsche Meister – böse Geister? Nationale Selbstfindung in der Musik, Schliengen 2002, in: Opernwelt 43 (2002), Heft 6, S. 26

Hermann Danuser/Herfried Münkler (Hrsg.): Zukunftsbilder. Richard Wagners Revolution und ihre Folgen in Kunst und Politik, Schliengen 2002, in: Opernwelt 43 (2002), Heft 6, S. 26

Wolfgang Rihm: Offene Enden. Denkbewegungen um und durch Musik, hrsg. von Ulrich Mosch, München, in: Opernwelt 43 (2002), Heft 5, S. 25

Jörg Hillebrand: Igor Markevitch. Leben, Wirken und kompositorisches Schaffen (= Kölner Beiträge zum Musikforschung, Band 209), Kassel 2000
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. Juni 2001

Meinhard Saremba: Leoš Janáček. Zeit, Leben, Werk, Wirkung, Kassel 2001,
in: Opernwelt 42 (2001), Heft 9-10, S. 80-81

Udo Bermbach (Hrsg.): „Alles ist nach seiner Art”. Figuren in Richard Wagners
„Der Ring des Nibelungen”, Stuttgart/Weimar 2001, in: Opernwelt 42 (2001),
Heft 9-10, S. 23

Michael Walter: Richard Strauss und seine Zeit, Laaber 2000,
in: Opernwelt 42 (2001), Heft 3, S. 66-67

Martin Schüssler: Karol Rathaus, Frankfurt 2000, in: Opernwelt 41 (2000), Heft 11, S. 67

Albrecht Riethmüller (Hrsg.): Brecht und seine Komponisten, Laaber 2000,
in: Opernwelt 41 (2000), Heft 11, S. 67

Peter von Seherr-Thoss: György Ligetis Oper „Le Grand Macabre”. Entstehung und
Deutung, Eisenach 1998, in: Opernwelt 40 (1999), Heft 4, S. 53

Heinz Geuen: Von der Zeitoper zur Broadway Opera. Kurt Weill und die Idee des musikalischen Theaters, Schliengen 1997, in: Opernwelt 39 (1998), Heft 9-10, S. 9

Petra Fischer: Vormärz und Zeitbürgertum. Gustav Albert Lorzings Operntexte,
Stuttgart 1997, in: Opernwelt 39 (1998), Heft 5, S. 9

Franz W. Beidler: Cosima Wagner-Liszt. Der Weg zum Wagner-Mythos. Ausgewählte
Schriften des ersten Wagner-Enkels, hrsg. von Dieter Borchmeyer, Bielefeld 1997,
in: Opernwelt 38(1997), Heft 10, S. 50-51

Friedrich Dieckmann: Franz Schubert. Eine Annäherung, Frankfurt 1996,
in: Opernwelt 38 (1997), Heft 2, S. 30

Hartmut Krones (Hrsg.): Alexander Zemlinsky. Ästhetik, Stil und Umfeld, Wien 1995,
in: Opernwelt 37 (1996), Heft 3, S. 49

Theo Hirsbrunner: Die Musik in Frankreich im 20. Jahrhundert, Laaber 1995,
in: Opernwelt 36 (1995), Heft 12, S. 56

Brigitte Heldt: Wagners „Tristan und Isolde”. Das Werk und seine Inszenierung,
Laaber 1994, in: Opernwelt 36 (1995), Heft 9, S. 39

Ernst Kuhn (Hrsg.): Modest Mussorgsky. Zugänge zu Leben und Werk, Berlin 1995,
in: Opernwelt 36 (1995), Heft 8, S. 56

Krzysztof Meyer: Schostakowitsch. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit,
Bergisch-Gladbach 1995, in: Opernwelt 36 (1995), Heft 8, S. 56

Anna Amalie Abert: Geschichte der Oper, Kassel/Stuttgart 1994,
in: Opernwelt 36(1995), Heft 4, S. 47

Humprey Burton: Leonard Bernstein. Die Biographie, München 1994
in: Opernwelt 36(1995), Heft 3, S. 44

Paul Hindemith: Komponist in seiner Welt. Weiten und Grenzen, Zürich/Mainz 1994,
in: Opernwelt 36 (1995), Heft 3, S. 43-44

Gunther Diehl: Der junge Kurt Weill und seine Oper „Der Protagonist”, Kassel 1994,
in: Opernwelt 36 (1995), Heft 2, S. 14

Stephan Stompor: Künstler im Exil (2 Bde.), Frankfurt 1995,
in: Opernwelt 36(1995), Heft 2, S. 13-14

Jürgen Schebera: Kurt Weill. Eine Biographie in Texten, Bildern, Dokumenten, Mainz 1995,
in: Opernwelt 36 (1995), Heft 2, S. 13

Peter Gülke: Fluchtpunkt Musik, Kassel 1994
in: Opernwelt 35(1994), Heft 10, S. 47-48

Christopher Fifield: True artist and true friend. A Biography of Hans Richter, Oxford 1993
in: Opernwelt 35 (1994), Heft 8, S. 21

Peter-Michael Fischer: Die Stimme des Sängers. Analyse ihrer Funktion und Leistung.
Geschichte und Methodik der Stimmbildung, Stuttgart/Weimar 1993,
in: Opernwelt 35 (1994), Heft 5, S. 44-45

 

IX. Weitere Beiträge in Printmedien

Rezensionen, Interviews, Nachrufe, Reportagen, Theaterportraits, Kommentare
Mehr als 400 Texte sind zwischen 1993 und 2017 für die Bayerische Staatsoper, die Salzburger Festspiele, die Bregenzer Festspiele, die Bayreuther Festspielnachrichten sowie Opernwelt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Rheinische Post, Neue Musikzeitung, Tagesspiegel und andere Printmedien entstanden.

Textsorten: Aufführungs-, Buch- und Plattenrezensionen, Glossen, Kommentare, Nachrufe, Reportagen, Theaterportraits.

 

B. Pressespiegel
I. Pressespiegel Habilitationsschrift

Weihe, Werkstatt, Wirklichkeit
„Parsifal” in Bayreuth 1882-1933
Kassel/Stuttgart 2009, 2. Auflage 2012

„Stephan Möschs Parsifal-Monographie ist vom abstrakt-theoretischen Anspruch bis zur empirischen Quellen-Recherche eine neue Maßstäbe setzende, methodisch mustergültige und inhaltlich hochbedeutende Arbeit, bezwingend in ihrer Gesamtkonzeption, an- und aufregend im Detail, nüchtern und weise in ihrem Urteil. An ihr wird keine Beschäftigung mit Wagners ‚Weltabschiedswerk’ mehr vorbeikommen.” Musik & Ästhetik

„Dass Wagner diejenigen, die mit einigem Anspruch von ihm handeln, auf ein riesiges, Literatur, Geschichte, Philosophie, Ästhetik etc. umfassendes Einzugsgebiet verpflichtet, ist oft zu Lasten der Musik gegangen – über keinen anderen Komponisten kann man so interessant und kompetent schreiben, ohne von Musik viel zu verstehen. Hier aber ist beides zusammen. (...) Ein Buch, dem eine Rezension fast alles schuldig bleiben muss und zu dem man unsere Wissenschaft beglückwünschen könnte, wenn es so zur Kenntnis genommen würde, wie es das verdient.”
Die Musikforschung

„Wäre die Metapher nicht längst durch allzu häufigen Gebrauch banalisiert, könnte man das Buch beinahe als ‚Gesamtkunstwerk’ bezeichnen: Mit einem klug zusammengestellten methodischen Arsenal, das – neben intensiver Quellenarbeit – auch neueste Ansätze der Interpretationsforschung sowie aktuelle Theorien aus den Bereichen Ritual und Performance einbezieht, blendet Mösch Musik-, Theater- und Kulturwissenschaft ineinander, und zwar so, dass sich die Disziplinen stets gegenseitig erhellen.”
Schweizer Musikzeitung

„Ein grandioses Buch! Mösch gelingt es, in akribischer Analyse teilweise noch unbekannter Primärquellen, ein Kompendium über die Entstehung des Parsifal vorzulegen, an dem künftige interpretatorische Praxis nicht mehr vorbeikommen wird.”
Neue Musikzeitung (Ausgabe 12/2009)

„Ein Muss für Wagnerianer und Skeptiker gleichermaßen” WDR

„Eine Studie, die Maßstäbe setzt und darüber hinaus noch so gut geschrieben ist, dass ihr ein allgemeines Interesse zu wünschen ist.” Neue Zürcher Zeitung

„Stephan Mösch behandelt in seiner sensationellen Publikation das Thema ‚Parsifal in Bayreuth’ theaterwissenschaftlich, musikologisch und historisch-politisch gleichermaßen schwergewichtig. (...) Schier unerschöpflich ist die Fülle der vom Autor herangezogenen Quellen.”
Neue Musikzeitung (Ausgabe 9/2009)

„Stephan Mösch setzt mit seinem Buch über die ersten fünfzig Jahre des Parsifal neue Maßstäbe. [...] Das Buch ist glänzend geschrieben. Es zeigt, dass die Geschichte Wagners und seiner Wirkung nicht abgegolten ist und für jede Generation neu verfasst werden muss.”
Frankfurter Allgemeine

„In bezwingender Weise gelungen” Frankfurter Rundschau

„Pflichtlektüre für alle, die sich mit Wagner beschäftigen und Vorbild für diejenigen, die über ihn schreiben.” Österreichische Musikzeitung

„Für alle, die sich genauer mit dem Parsifal beschäftigen wollen, dürfte diese Arbeit, die viele Bayreuther Quellen und Dokumente zum ersten Mal auswertet, das Nonplusultra sein.”
Deutsche Welle

„Über kaum einen anderen Komponisten ist so viel geschrieben worden [wie über Wagner]. Auch blanker Unfug. Das macht es nicht leichter für Autoren, dem Gegenstand noch Interessantes oder gar grundlegend Neues abzugewinnen. Umso höher ist Stephan Möschs Abhandlung über Wagners letzte Oper Parsifal einzuschätzen, gelingt hier doch einem Autor das scheinbar Unmögliche: ein nahezu neuer, unvorbelasteter Blick auf einen kontrovers diskutierten Topos der Musikgeschichte.” Badische Zeitung

„Ein großer Wurf (...) eine der wenigen herausragenden Arbeiten zu Wagner und Bayreuth, die in den letzten Jahren geschrieben worden sind.” Wagnerspectrum

„Soon after publication it [this book] became a ‚must read’ at the Bayreuth Festival. [...] The tragic story of the conductor Hermann Levi at the Bayreuth Festival has been told before [...], but never as comprehensively as here.” The Wagner Journal (London)

„Möschs große Studie ist nicht nur inhaltlich brillant, sondern darüber hinaus auch glänzend formuliert, außerdem vom Verlag mit Sorgfalt und Liebe zum Detail betreut – in summa: ein Buch, das mit Vergnügen und großem Gewinn zu lesen ist.” Die Tonkunst

„Mösch bringt den Facettenreichtum des Werks und der Werkgeschichte zum Schillern.”
Hannoversche Allgemeine

„In diesem spannend geschriebenen, methodisch exemplarischen Buch verbinden sich auf das Fruchtbarste Aufführungsgeschichte, Rezeption, Musik- und Theaterwissenschaften und nicht zuletzt Ideengeschichte.” Rheinische Post

„Unter den Wagnerpublikationen in diesem Jahr ist dies die wichtigste.” SWR

„Was dieses Buch so besonders macht, ist, dass Mösch sich einem Thema zugewandt hat, das im Weitesten als erforscht gelten durfte – eine Vermutung, für die der Autor nun einen grandiosen Gegenbeweis antritt. (...) Mösch gelingt es auf beeindrucke Weise, die Akribie der Detailanalyse stets in einen übergeordneten Sinnzusammenhang zu stellen.”
Fono Forum

„It helps that Mösch's book also happens to be well written; this is not so much a dry musicological lecture as a thriller. An English translation would be most welcome.”
Opera (London)

„Stefan Herheims Bayreuther Inszenierung und Stephan Möschs herausragendes Wagner-Buch ergänzen sich perfekt.” Münchner Merkur

„Mösch bietet neue, spanne Erkenntnisse vor allem in Bezug auf den berühmt-berüchtigten Bayreuther Stil.” Deutschlandfunk

„Stephan Mösch hat einen Volltreffer gelandet. Sein neues Buch hat nicht nur im
‚Inner Circle’ der Wagnerei für Aufsehen gesorgt, es verkauft sich auch gut.”
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)

„Mösch schreibt spannend und anschaulich.” taz

„Das Buch ist in seiner Verbindung von Musikwissenschaft und Theatergeschichte, Ideen-, Kultur- und politischer Geschichte ein Novum.” Deutschlandradio Kultur

„Möschs hochkarätige Analysen sind von großer Sachkenntnis geprägt. Darüber hinaus hat er ausgezeichnete Recherchearbeit geleistet. Die Vielzahl der von ihm ausgewerteten, bisher größtenteils noch unbekannten Quellen lässt teilweise ein ganz neues Bild der Uraufführungs-
situation entstehen. (...) Für den Wagner-Spezialisten ist dieser hochwertige, gut geschriebene und sehr informative Band ein absolutes Muss!”
Forum Musikbibliothek

„Stephan Mösch beleuchtet mit seiner Untersuchung zur Parsifal-Uraufführungsproduktion nicht nur wichtige Aspekte der Festspielgeschichte, sondern macht wohltuend unaufgeregt und sachlich klar, welcher politische Sprengstoff in dem Bühnenweihfestspiel steckt.”
Fränkischer Tag

„Buch des Jahres”
Kritikerumfrage im Jahrbuch 2009 der „Opernwelt”

„Stephan Mösch hat die Quellen verstanden.”
Festspielnachrichten Bayreuth, Ausgabe „Parsifal”

„Man kann sich auf dieses Buch verlassen. Eine packende, teils schockierende, lehrreiche Lektüre.” Spielplan. Das Magazin der Theatergemeinde Berlin

Der Buchtipp Bayern 4 Klassik

 

II. Pressespiegel Dissertation

Der gebrauchte Text. Studien zu Boris Blacher
Stuttgart 2002

„Ausgehend von der Prämisse, daß das analysiere Verstehen von Opern in ihren Gattungsspezifika einen multidimensionalen, also interdisziplinären Ansatz verlangt, gelingen verblüffe Einsichten. (...) Mit Kompetenz in mehreren Disziplinen und mit Fleiß, Akribie und Scharfsinn hat Stephan Mösch eine außerordentliche Fülle von Quellen und Forschungsergebnissen zusammengetragen und Zeitzeugen befragt. (...) Die Blacher-Forschung bereichert er mit einem vertieften, verblüffend nuancenreichen Bild des Menschen und Komponisten, das seine Konturen aus dem steten Bezug zur Zeitgeschichte gewinnt.”
Die Musikforschung

„Ein wichtiger Beitrag zur Blacher- und Librettoforschung. Im Sinne des Betreuers Norbert Miller vermittelt die Arbeit elegant zwischen Germanistik und Musikwissenschaft, zwischen akademischem Anspruch und Lesbarkeit.”
Österreichische Musikzeitschrift

„Ein Buch, das Opern- und Konzertdramaturgen dazu anregen könnte, sich in Blachers
Werkverzeichnis genauer umzusehen.”
Süddeutsche Zeitung

„Mösch analysiert ebenso gründlich wie kompetent. Ein wichtiges Buch.”
Neue Zürcher Zeitung

„An important addition to Blacher's still sparse bibliography.”
Opera (London)

„Man kann Mösch nur beipflichten.”
Fono Forum

„Für Fährtensucher”
Der Tagesspiegel

„Das Buch ist nicht nur hervorragend dokumentiert, sondern zeugt auch von umfassender Kenntnis der Opernentwicklung im 20. Jahrhundert; in der Blacher-Forschung, aber auch in der Diskussion um die sogenannte ‚Literaturoper’ stellt es einen Meilenstein dar.”
Mitteilungen des Dokumentationszentrums für Librettoforschung

„Der Musikjournalist Stephan Mösch wirbt in einer bedenkenswerten Studie für einen
frischen Blick auf das verblasste Blacher Bild.”
Märkische Allgemeine Zeitung

 

C. Rundfunk- und Fernseharbeit
I. Rundfunksendungen für folgende Sendeanstalten

Bayerischer Rundfunk
Deutschlandfunk
Deutschlandradio Kultur
Deutsche Welle
Hessischer Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk
Norddeutscher Rundfunk
Österreichischer Rundfunk
Radio Berlin-Brandenburg
Sender Freies Berlin
Saarländischer Rundfunk
Südwest-Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk

 

II. Sendeformen

Aktuelle Kulturberichte, Features, Glossen, Kommentare, Live-Diskussionen, Live-Interviews, Radio-Essays, Reportagen, Wort-Musik-Sendungen

Beispiele für Sendeformate in jüngerer Zeit:

  • BR Klassik, Leoprello (7. August 2017)
  • WDR 3, Tonart (6. Juli 2017)
  • DLF, Musikjournal (3. Juli 2017)
  • SWR 2, Journal am Mittag (12. Mai 2017)
  • SWR 2 Forum, „Ich fürchte, diese Oper wird verboten“ (21. März 2016)
  • WDR 3 Mosaik, Das Samstagsgespräch (10. Oktober 2015)
  • SWR2 Cluster, 300 Jahre Musik in Karlsruhe. Hermann Levi, Weltbürger und Karlsruher Hofkapellmeister (08. Juli 2015)
  • SWR 2, Das Werkgespräch: Richard Strauss, Klavierlieder (10. Dezember 2014)
  • SWR 2 Treffpunkt Klassik extra (22. November 2014)
  • SWR 2 Forum, Kein Heldenleben. Wer war Richard Strauss?
    (6. Juni 2014)
  • SWR 2 Forum, „Ich will euch weinen machen“. Ist Puccini Edelkitsch?
    (14. April 2014), auch auf der arte-Website/Webtagebuch
  • SWR 2, Opernstammtisch – Eine Expertenrunde, Thema:Wagners Parsifal (19. Mai 2013)
  • SWR 2 Forum, Die Operngiganten. Was verbindet Wager und Verdi? (2. Januar 2013)
  • Deutschlandradio Kultur, Quartett der Kritiker, Thema: Schönbergs Moses und Aron (Mitschnitt von den Berliner Festspielen, 3. Oktober 2012)
  • SWR 2, Opernstammtisch – Eine Expertenrunde, Thema:Wagners Lohengrin
    (25. März 2012)

 

III. Themen der Radio-Essays (Auswahl)

  • Der Komponist Aribert Reimann. Ein Portrait, Norddeutscher Rundfunk 9. März 2001
  • Pausen-Essay zu Debussys „Pelleas et Mélisande”, Bayerischer Rundfunk 28. April 2000
  • Meyerbeers „Les Huguenots”, Bayerischer Rundfunk 14. November 2000
  • Mittwochsthema: Boris Blacher, Bayerischer Rundfunk 24. Mai 2000
  • B 2 Essay: Leos Janácek, Bayerischer Rundfunk 13. April 1999
  • Woher? Wohin? Oper nach 1945, Zwei Teile, Hessischer Rundfunk 1./8. April 1999
  • Heinrich Heine und die Musik, Hessischer Rundfunk 11. Dezember 1997
  • Montagsthema: Das Grab, Bayerischer Rundfunk 3. November 1997
  • Walter Scott und die Musik, Hessischer Rundfunk 24. April 1997
  • B 4 Spezial: Poseidon in der Musik, Bayerischer Rundfunk 7. Februar 1997
  • Händel und die Folgen, Bayerischer Rundfunk 20. Februar 1996
  • B 4 Spezial: Der Schlaf in der Musik, Bayerischer Rundfunk 8. Januar 1996
  • Peter Cornelius‚ „Der Barbier von Bagdad”, Bayerischer Rundfunk 15. Oktober 1994
  • Feature: Perpetuum Mobile in der Musik, Bayerischer Rundfunk 22. September 1994
  • Walter Braunfels‚ „Verkündigung”, Saarländischer Rundfunk 18. Juni 1994
  • Sallinens „Kullervo”, Bayerischer Rundfunk 14. Juni 1994
  • Nachtakzente: Fünfteilige, je einstündige Sendung über Franz Liszt,
    Bayerischer Rundfunk 30. Mai bis 3. Juni 1994
  • Mozarts „Cosi fan tutte”, Saarländischer Rundfunk 8. April 1994
  • „Ich bin meiner Mutter einzig Kind”. Ironie im deutschen Kunstlied,
    Bayerischer Rundfunk 15. Februar 1993

 

IV. Fernsehprojekte

  • Moderation der BR/3sat Live-Übertragung von den Bayreuther Festspielen 2015
    (Tristan und Isolde): 7. August 2015
  • Interviewgast in: Tannhäuser – Quo vadis? Ein Film von Theresa März
    (ARD-Alpha, Erstausstrahlung: 28. Dezember 2014)
  • ARTE-Website/Webtagebuch in Zusammenarbeit mit SWR 2 Forum, „Ich will euch weinen machen”. Ist Puccini Edelkitsch?: 14. April 2014
  • Interviewgast im vierteiligen TV-Projekt Wagner – Der „Ring” – Thielemann (3sat/Unitel): April 2013; auf DVD erhältlich: The World of The Ring. A Documentary by Eric Schulz (Deutsche Grammophon)
  • Interviewgast in: Genie und Größenwahn. Happy Birthday Richard Wagner. Ein Film von Beatrice Sonhüter (Bayerisches Fernsehen, Erstausstrahlung 22. Mai 2013)
  • Moderation der ARTE-Live-Übertragung von den Bayreuther Festspielen 2012 (Parsifal):
    11. August 2012
  • ZDF-Nachtstudio zum Thema Oper (Studiogast): 20. November 2011
  • Moderation der ARTE-Live-Übertragung von den Bayreuther Festspielen 2011 (Lohengrin): 14. August 2011
  • Live-Interview für ARTE aus der Berliner Staatsoper im Schiller-Theater (aus Anlass der Uraufführung von Joneleits Metanoia): 3. Oktober 2010
  • Live-Moderation für ARTE aus La Monnaie in Brüssel (aus Anlass von Massenets
    Don Quichotte
    ): 8. Mai 2010
  • Live-Moderation für ARTE beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb (Brüssel): 24. Mai 2008
  • seit 2007: Kooperation Opernwelt-ARTE
  • 2007: aktuelle Beiträge beim Bayerischen Fernsehen
  • 1990: Ullmann, Der Kaiser von Atlantis oder Der Tod dankt ab (Gesamtaufzeichnung der Oper für 3sat/ARTE) Titelpartie

 

V. CD-Produktionen

Zwischen 1998 und 2010 wurde von Opernwelt eine CD pro Jahr produziert, jeweils mit unveröffentlichten Aufnahmen.
Porträt-CDs waren unter anderen gewidmet:

Jean Cox, Helen Donath, Josef Greindl, Catarina Ligendza, Barry McDaniel, Martha Mödl,
Anny Schlemm, Anja Silja, Julia Varady

 

 

zurück zur Biografie

 

       
  • A • N  
  • B • O  
  • C • P  
  • D • Q  
  • E • R  
  • F • S  
  • G • T  
  • H • U  
  • I • V  
  • J • W  
  • K • X  
  • L • Y  
  • M • Z  
       
Home | Impressum | © HfM Karlsruhe | zuletzt geändert am: 18.08.2017
Seitenanfang