Chronik

2005

HÄNSEL UND GRETEL
 

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„Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald. Es war so finster und auch so bitter kalt. Sie kamen an ein Häuschen aus Pfefferkuchen fein ...“
Für Kinder ab 5 Jahren nach dem Märchenspiel von Engelbert Humperdinck

Premiere: 01.12.2005
Marstall am Schloss Gottesaue

Weitere Aufführungen:
03., 08., 10., 15., 17.12.2005
19., 22.01., 07., 08., 20., 21.04.2006

Die armen Kinder eines Besenbinderpaares haben sich im Wald verirrt. Dort werden sie von der Knusperhexe gefangen, die sie im Backofen braten will. Im letzten Augenblick gelingt es ihnen, die Hexe auszutricksen.

Studierende des Instituts für MusikTheater
Musikalische Leitung: Markus Bieringer
Szenische Leitung: Marianne Berglöf
Bühne: Flurin Madsen

Eintritt: 5 € / erm. 2,50 €
Telef. Reservierungen ab 17.10. Mo-Mi 13-15 Uhr unter 0721 / 6629-433

 

Zuschauer-feedback

Mitarbeiter der Firma Siemens zu „Hänsel und Gretel“ am 22.1.06
(Siemens Art Program, Leitung: Bettina Milz)

"Unsere Kinder hat fasziniert, was man aus dem Märchen alles machen kann. Es spricht schon für sich, dass unsere beiden „immer in Bewegung-Jungs“ eine ganze Stunde staunend still sitzen konnten – das hätten wir ihnen kaum zugetraut. Aber so spannend und kindgerecht kann Kinderoper tatsächlich gemacht sein!"

Jakob (3 ¼ J.):
„Wenn ich groß bin, will ich Opernsänger werden und dann das Taumännchen spielen!!!"

"Meinem Teddy „Ala“ hat das Taumännchen gut gefallen und auch, dass uns die Opernsänger nachher noch so viel erzählt haben.“

David (5 ½ J.):
„Mir hat die Szene gut gefallen, wie die Hexe in den Ofen geworfen wurde. Und wie der Ofen gebaut war – einfach nur ein Gitter, das feuerfarbig angestrahlt wurde – wie die das wohl hingekriegt haben!? Wie ist denn die Hexe dort wohl wieder rausgekommen?
Ich habe gar nicht gedacht, dass die Opernsänger ohne Mikrofon so laut singen können – besonders der Vater von Hänsel und Gretel.“

David und Jakob trällern seither zusammen durch unser Haus:
„Rallalala, Rallalala – Hunger ist der beste Koch ....“

"Für meinen Teil kann ich Ihnen auch im Namen meiner zwei Kinder für die Idee zum Besuch dieser Aufführung von "Hänsel und Gretel" herzlich danken.
Meine Tochter (12) und mein Sohn (9) haben dabei nicht nur eine schöne Vorstellung genossen, sondern bei der anschließenden Fragerunde ihr Wissen erweitern können".

"Wir hatten am 22.01.06 das große Vergnügen mit unserer Tochter Antonia (sie wird am 27.01. drei Jahre alt) an der Aufführung von "Hänsel und Gretel" in der Musikhochschule teilzunehmen. Antonia saß während der gesamten Aufführung wie gebannt auf ihrem Platz und folgte dem Geschehen mit hochroten Wangen, weit geöffneten Augen, Ohren und Mund. Kurz vor dem Ende warnte sie ihre Mutter mit den Worten: "Pass` auf Mama, gleich kommt die Hexe!"
Ein dickes Lob an die Künstler, denn es ist nicht, einfach eine knapp 3-jährige so zu fesseln".

 

 

 

 

 

 
 
   
   

 

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