Chronik

2006

S. PROKOFJEW: DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN
 


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Premiere: 15. Juni 06 Do 19.30 Uhr
Konzerthaus Karlsruhe
weitere Termine:

15. Juni 06 Do 19.30 Uhr
17. Juni 06 Sa 19.30 Uhr
18. Juni 06 So 19.30 Uhr
20. Juni 06 Di 19.30 Uhr

Ein depressiver Prinz, der mit allerlei Albernheiten von seiner Laune geheilt und zum Lachen gebracht werden soll, lacht prompt an der falschen Stelle und wird von einer bösen Fee zu einer absurden Liebe zu drei Orangen verdammt. Diese gut bewachten Südfrüchte entpuppen sich jedoch als attraktive, aber äußerst durstige junge Mädchen, von denen nicht eine am Leben bliebe, würde nicht der Chor ständig in die Handlung eingreifen, um dem Stück doch noch eine glückliche Wendung zu geben. Und so bekommt der Prinz schließlich seine einzige überlebende Orangenprinzessin, während die Bösewichter in den Orkus befördert werden.
Phantastisches vermischt sich mit Realem, Parodistisch-Groteskes mit Tragischem in Sergej Prokofjevs zweiter Oper, die 1921 in Chicago uraufgeführt wurde. Mit ihrer turbulenten und ins Surreale führenden Handlung setzen die „Orangen“ jeden rigiden Zeit- und Ordnungssinn außer Kraft und zünden ein berauschendes musikalisches Feuerwerk.

Studierende des Instituts für MusikTheater
Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Musikalische Leitung: Alicja Mounk
Inszenierung: Andrea Raabe
Bühne: Tobias Dinslage
Kostüme: Susanne Hubrich
Dramaturgie: Klaus Angermann

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Prokofievs Oper „Die Liebe zu den drei Orangen“ – ein sehenswertes Gemeinschaftsprojekt von Opernschule, Chor und Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe. Aufführungen am 17., 18. und 20. Juni 2006 jeweils um 19.30 Uhr im Konzerthaus.

 
Juni 2006   Von Maila von Haussen
     
   

Pressestimmen

Das Badische Tagblatt:

„Sergej Prokofjev vertonte das schräge Märchen von Carlo Gozzi ausgesprochen einfallsreich, und das Stück bietet eine Fülle an dankbaren Nebenrollen. „Die Liebe zu den drei Orangen“ ist also ideal geeignet, um das Können des Instituts für MusikTheater der Karlsruher Musikhochschule vorzustellen. (…) Michael Berner macht seine Sache glänzend, er kann nicht nur tadellos singen, sondern auch turnen, Grimassen schneiden und komisch sein. (…) Oleksandr Prytolyuk verkörpert den Gangsterboss Leander wunderbar bis in die gegelten Haarspitzen, Anna Alas i Jové ist als Clarissa eine klangschön singende, herrlich verdorbene Gangsterbraut, und Sigrun Bornträger verwandelt sich auf offener Bühne von der strickenden Souffleuse in die zwielichtige Smeraldine.  (…) Alle Partien sind treffend besetzt, vom wunderbar verträumt agierenden, vokal aber sehr präsenten Rouwen Huther als Prinz bis zu Namsalma Khabdagaeva uns Soojoo Lim als Orangenprinzessinnen. Klangschön singt der Hochschulchor…(…) Für gepfefferte Rhythmik, kräftige Akzente und ruhige Momente sorgt das glänzend disponierte Hochschulorchester unter Alicja Mounk.(…) „

 

Die Rheinpfalz:

„Marc Kugel präsentiert als König Treff einen sonoren, ausgereiften Bass. Der jugendliche Heldentenor Rouwen Huther in der Rolle des (…) Prinzen, kommt mit den beträchtlichen Tücken seiner Partie souverän zurecht. Un Michael Berner als sehr spielfreudiger Truffaldino empfiehlt sich als vorzüglicher Charaktertenor. In weiteren Rollen liefern die Sopranistin Daniela Köhler als Stimmgewaltige Zauberin Fata Morgana, der Bassist Miko Järviluoto als böse-burleske Köchin und der wuchtige Bariton Oleksandr Prytolyuk als Schurke Leander grandiose Talentproben. (…)“

 

 

 

 


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