Chronik

2006

MarstallWerkstatt
 

 

 

 

Premiere: 13.01.2006
Marstall am Schloss Gottesaue

In der Reihe MarstallWerkStatt präsentieren sich „Opernsänger der Zukunft“ in verschiedenen Stadien ihrer Ausbildung mit Opern-, Tanz- und Schauspielszenen und erlauben somit Momentaufnahmen des täglichen Arbeitens am Institut für MusikTheater. MarstallWerkStatt soll keine fertigen Arbeitsergebnisse vorweisen, vielmehr einen Weg, ein Work-in-progress, die Lust am Experiment und manch offene Fragen.

Eintritt: 5 € / erm. 2,50 €

     
Zuschauer-feedback  

Mitarbeiter der Firma Siemens zum Besuch der Generalprobe der „MarstallWerkStatt“ am 12.1.06
(Siemens Art Program, Leitung: Bettina Milz)

"Besonders beeindruckt hat uns die offene und engagierte Fragestunde nach der Generalprobe, während der wir sehr interessante Einblicke in das Metier der Opernsänger bekommen haben. Jetzt, da wir wissen, dass auch öffentliche Aufführungen auf den Bühnen der "Marstallwerkstatt" stattfinden, werden wir diese wieder einmal besuchen".

" Ich möchte mich bei Ihnen bedanken für den wundervollen Abend im Schloss Gottesaue bei der General-Probe!
Was die Darstellung betrifft - die war sehr beeindruckend! Es freut mich sehr, dass für die nächste Zukunft noch genügend Opern Sänger da sind, die mit große Begeisterung mit der Kunst zu arbeiten wissen!
Hochachtung möchte ich auch der Musik-Hochschule aussprechen für die wunderbare Auslese von Arien, welche uns gezeigt wurden, damit man sehen kann, wie vielfarbig und breit ist das Spektrum von Oper!
Weiter finde ich beeindruckend die Art wie hier in Karlsruhe ausgebildet wird. Meine Hochachtung"!!!!

"Liebes Kulturzeiten Team,
ganz herzlichen Dank für die tolle Möglichkeit in der HfM auch hinter die Kulissen schauen und fragen zu dürfen, eine klasse Veranstaltung"!

"Das Gespräch mit den DarstellerInnen und ProfessorInnen empfand ich sehr bereichernd und die szenischen Umsetzungen der einzelnen Stücke waren nach meiner Meinung sehr erfrischend"!

"Beeindruckend für mich war nicht nur die Aufführung der verschiedenen Szenen und die Intensität der Darstellung, sondern auch die Natürlichkeit und Offenheit mit der wir in eine fremde Welt schauen konnten. Wie viel Arbeit und persönliches Engagement hinter solcher Leistung steht, läßt sich nur ahnen".

"Ich habe den gestrigen Abend, besonders mit der anschließenden Diskussion und Führung, als sehr interessant und angenehm empfunden. Er hat tiefe Einblicke in den Betrieb dieses Instituts gegeben. Das ist notwendig um beim Steuerzahler auch weiterhin die Akzeptanz für hohe Bildungskosten zu erhalten".

 

 


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