Chronik

2010

A Midsummer Night's Dream
   

A Midsummer Night's Dream, Szenenausschnitt
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Benjamin Britten:
A Midsummer Night's Dream

Oper in drei Akten
Libretto nach William Shakespeare von Benjamin Britten und Peter Pearsin englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere: Do, 09.12.2010
Weitere Aufführungen: 11., 14., 16.12.2010

Musikalische Leitung: Stefan Asbury
Inszenierung: Andrea Raabe
Bühnenbild: Tobias Dinslage
Kostüme: Julia Schnittger
Studierende des Instituts für MusikTheater
Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Kinderchor am Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe
Einstudierung Kinderchor: Waltraud Kutz

Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten. Hermias Freundin Helena liebt Demetrius, wird jedoch von ihm zurückgewiesen, da er Hermia liebt.
Um der bevorstehenden Hochzeit mit Demetrius zu entkommen, fliehen Hermia und Lysander in den Wald und erleben dort eine ganz besondere Sommernacht im Elfenreich. Benjamin Brittens zauberhafte – 1960 komponierte – Oper nach Shakespeares Komödie „A Midsummer Night's Dream“ in deren Mittelpunkt die Liebesverwirrungen zweier Liebespaare stehen, gehört zu den herausragendsten Opernkompositionen des 20. Jahrhunderts. Im Elfenreich herrscht König Oberon, der mit seiner Gattin Titania einen kräftigen Ehestreit hat. Als Oberon mithilfe seines Kobolds Puck an seiner Gattin Titania Rache üben will, gerät alles im Wald außer Kontrolle. Puck soll im Schlaf Demetrius und Titania einen Zaubertrank in die Augen träufeln, der sie in den ersten Menschen, den sie beim Erwachen erblicken, verliebt macht. Puck verwechselt die beiden Liebhaber und so träufelt er Lysander den Saft in die Augen, der sich daraufhin in Helena verliebt. Titania verliebt sich in Zettel, einen Handwerker, der mit seinen Kollegen ein Schauspiel im Wald probt.
Das Liebeschaos nimmt seinen Lauf, der Wald wird zu einem Ort unmittelbarer Gefühle und ungebändigter Leidenschaften, in dem die Menschen alles wie im Traum erleben. Alle geraten in einen Strudel der Verwirrungen und nur Oberon ist in der Lage, die Turbulenzen aufzulösen. Am Ende dieser Sommernacht ist nichts mehr so, wie es einmal war.
„Ich hatte 'nen Traum ... mir war, als wär's ... kein Menschenkind kann sagen, was ...“

 

Pressestimmen:

BNN, 11. Dezember:
„Zauberhafte Opern-Premiere
(...) unter Andrea Raabe (Regie) und Stefan Asbury (Musikalische Leitung) zieht das märchenhaft liebestrunkene Verwirrspiel die Zuschauer in seinen Bann (…).Eine buchstäblich spritzige Premiere im Konzerthaus Karlsruhe“ ...

„Puck (Michael Berner) unterhält prächtig in seiner Rolle als tollpatschiger, wuseliger Gehilfe Oberons. Ihm kann an diesem Abend nur Alexander de Paula als Zettel das Wasser reichen, der als schauspielernder Handwerker ebenso wie als verzauberter Esel eine hervorragende Figur macht. Kim Leah Reibnitz als Titania gibt einen adäquaten Gegenpart zum Oberon, der nicht als Countertenor, sondern durch die Altistin Astrid Bohm besetzt ist (…)“


„Die Gesangsstudenten meistern ihre Partien mit einiger Professionalität, die meisten verbinden Gesang und Spiel schon mit Leichtigkeit. Zu den prägendsten Solisten des Abends zählt sicher der Handwerker Zettel von Alexander de Paula, der neben seiner umständliche Darstellung des Angebers auch noch miteinem prächtigen Bassbariton glänzt. Begeisterten Aplaus bekamen alle Mitwirkenden, auch die Musiker des Orchesters, die sehr schöne Soli hören ließen, und die Chorkinder vom Helmholtz-Gymnasium.“

 

Badisches Tagblatt, 14. Dezember:


(…)Es war zwar reichlich kühl für den Sommernachtstraum mitten im Winter, aber sonst gibt es wirklich nichts auszusetzen an der jüngsten Produktion des Instituts für MusikTheater der Karlsruher Hochschule für Musik. (…)Es ist ein Erlebnis, die flirrend-schöne und psychologisch sprechende Musik von Britten zu hören, vor allem wenn sie so gut einstudiert wurde, wie jetzt in Karlsruhe.(…) Die Studenten führen diese Oper in einer schlüssigen Inszenierung von Andrea Raabe und in einem phantastischen Bühnenbild von Tobias Dinslage auf. (…) Begeisterten Applaus bekamen alle Mitwirkenden (…)“

Birtten: Sommernachtstraum
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Britten: Sommernachtstraum
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Britten: Sommernachtstraum
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Stefan Asbury
Stefan Asbury
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 


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