Chronik

2012

DINO UND DIE ARCHE
 

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Eine darwinistische Kinder-Oper von
Thomas Leininger

18.2.12 15.00 Uhr KLEINES HAUS
öffentliche Generalprobe
19.2.12 18.00 Uhr KLEINES HAUS Premiere
Weitere Vorstellungen: 23.2., 25.2., 7.3., 28.3., 8.4., 17.4. und 25.4.12

Wiederaufnahme: Do, 15.11.2012
Weitere Aufführungen: 1.12 und 19.12.2012

Libretto von Cédric Costantino & Tina Hartmann. URAUFFÜHRUNG. In Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe. Auftragswerk des STAATSTHEATERS KARLSRUHE. Ab 6 Jahren

ML Markus Bieringer R Daniel Pfluger B Flurin Borg Madsen K Janine Werthmann D Tina Hartmann

Mit Ks. Tiny Peters (Eine Leguanin / Noahs Frau), Ks. Edward Gauntt / Gabriel Urrutia Benet (Darwin / Noah),
Sarah Alexandra Hudarew / Rebecca Raffell (Struthiomimus), Armin Stein a. G. (Anatosaurus), Eleazar Rodriguez (Velociraptor), Lucas Harbour / Alexander de Paula (Tyrannosaurus Rex), Felicitas Brunke (Archaeopterix), Constanze Kirsch / Jennifer Riedel (Brachiosaurierin), Hatice Zeliha Kökcek (Triceratops), Nando Zickgraf / Florin Emilian Calita (Parasaurolophus), Andrey Nevyantsev (Ratte), Clara Sophie Bertram / Simone Hirsch (Katze), Zela Saita (Känguruh), Daniel Pastewski (Hund)
Badische Staatskapelle

Darwin mag Tiere. Dass immer mehr von ihnen aussterben, macht ihn traurig. Der englische Dauerregen drückt zusätzlich auf sein Gemüt und das Rheuma tut ein Übriges. Von den Galapagos-Inseln hat er einst eine Leguanin mitgebracht, die bei ihm als Haustier lebt und die ihn nun unter ihre Wärmelampe einlädt, um ihm zur Aufheiterung eine Geschichte zu erzählen. Vor langer Zeit bedrohte eine große Flut alles Leben. Um die Tiere vor dem Ertrinken zu retten, baute Noah ein großes Rettungsboot. Auch die Dinosaurier wollten auf die Arche, doch sie verschliefen den richtigen Zeitpunkt und kamen zu spät. Es ist schließlich Darwin selbst, der die zündende Idee hat, wie die Dinos dennoch überleben. So zeigt sich, dass Naturwissenschaft und Poesie keine Widersprüche sein müssen, sondern Hand in Hand gehen können, wenn es gilt, einer tieferen Wahrheit auf die Spur zu kommen – und dass sich umgekehrt mit ein bisschen Fantasie aus naturwissenschaftlichen Fakten eine spannende Geschichte machen lässt.

 

Pressestimmen:

Badisches Tageblatt 22.02.12:
"Mit vollem Engagement singen und spielen die Ensemblemitglieder und Studierende der Karlsruher Musikhochschule..."

Pamina 22.02.12:
"Klangschön, homogen und spielfreudig zeigen sich die Studierenden der
Hochschule: besonders hervorzuheben sind Sarah Alexandra Hudarew (als
Struthiomimi) und Felicitas Brunke (Archäa)..."

 

 

 

 

Fotos ©
Jochen Klenk

 

 

 

 


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