Chronik

2013/14

 

Figaros verrückt-fantastisch-komisch- wirrer-toller Tag
 

Kleiner Figaro 2013/14
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Ilse Völter Stiftung

 

 

 

 

 

 

Premiere: Mittwoch, 18.12.2013, CampusOne– Schloss Gottesaue
Marstall
Weitere Aufführungen: 19.12.2013, 08./ 10./ 11./ 12./ 12./ 14./ 15./ 19.01./ 09./11./13.05.2014

Musiktheater für Kinder ab 5 Jahre

Im Schloss der Almavivas geht es im Moment drunter und drüber. Graf Almaviva hat gerade erfahren, dass sein langjähriger Freund und Diener Figaro die Absicht hat, zu heiraten und mit seiner Susanna das Schloss zu verlassen. Ein Leben im Schloss ohne die lustigen Streiche und tollen Einfälle seines treuen Dieners, wie öde! Der Graf setzt an diesem Tag alle Hebel in Bewegung, um Figaros Hochzeit zu verhindern. Der listige Figaro jedoch weiß mit Hilfe von Susanna und der Gräfin die Pläne des Grafen zu durchkreuzen.

Mitten in diesen Trubel platzt ein Gast ins Haus: Es ist der junge Cherubino, der von seinen Eltern zu einem Erziehungsurlaub beim Patenonkel Almaviva verdonnert wurde. Bald hat Cherubino das gesamte Schlosspersonal gehörig aufgemischt und dazu beigetragen, dass die Gefühle aller Beteiligten am Ende dieses verrückten Tages ordentlich durcheinandergewirbelt werden.

Studierende des Instituts für MusikTheater | Musikalische Leitung Matthias Hammerschmitt | Inszenierung Marianne Berglöf | Choreographie Paz Montero | Textbearbeitung Marianne Berglöf und Hendrik Dörr | Ausstattung Emily Ortlepp, Pia Matthes.

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Der kleine Figaro Der kleine Figaro Der kleine Figaro
     
Der kleine Figaro Der kleine Figaro Der kleine Figaro
     
Der kleine Figaro Der kleine Figaro  

 

Pressestimmen  

Auszug der Kritik der Badischen Neuesten Nachrichten vom 20.12.2013:

„Gelungenes Vergnügen - Figaros Hochzeit für Kinder an der Musikhochschule“

„…Alle Sänger waren auch als Darsteller hoch engagiert, allen voran Christian Kresse als Figaro…besonders Cornelius Lewenberg als Graf hinterließ gesanglich einen blendenden Eindruck. Auch Larissa Augstburger als Susanna und Steinunn Sigurdardottir als Gräfin boten schöne Leistungen. Und der aufgeweckt-freche Cherubino hatte bei den Kindern sowieso einen Stein im Brett, den sich die entzückende Cosima Büsing auch redlich verdient hatte. Anna-Lena Denk und Florian Hartmann waren als Marzellina und Dr.Bartolo ein gut eingespieltes Duo, aber unbedingt herausheben muss man noch Arndt Krueger, dessen unterwürfig-intriganter Basilio ein wahres Kabinettstückchen war. Abgerundet wurde die Besetzung durch Sina Wegener als Barbarina, die besonders beim flotten Tänzchen mit Cherubino auffiel. Ein wirklich gut gemachtes, gut gespieltes und gut gesungenes Vergnügen.“

 

 

 

 

 

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