Chronik

2015

SKANDAL IN DER MARKTHALLE!
 

Skandal in der Markthalle
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Skandal in der Markthalle!
Operette von Jacques Offenbach

Do, 29.04.2015, 11.00 Uhr, Premiere
Marstall Schloss Gottesaue

Weitere Aufführungen:
30.04. / 02.05. / 5.05. / 06.05. / 08.05. / 09.05. / 10.05. / 12.05.2015
Marststalle Schloss Gottesaue

Mesdames de la Halle: Paris, in einer kleinen Markthalle. Zwischen allerlei Gemüse, Obst und Fisch nehmen sich die drei Marktfrauen Frau Krautwickel, Frau Butterschmalz und Madame Flunder auch Zeit für die Liebe ... und für Streitereien! Denn alle drei haben sich in den jungen Koch Krüstchen verliebt. Der wiederum liebt die hübsche Obstverkäuferin Mirabelle. Zu allem Überf luss taucht der Tambourmajor Raf laf la auf und mischt bei Kartoffeln, Kohl und Kabeljau ordentlich mit.

Studierende des Instituts für MusikTheater
Musikalische Leitung Tobias Drewelius
Musikalische Einstudierung Matthias Böhringer
Inszenierung Marianne Berglöf
Ausstattung Angéline Deborde • Lena Loy
(Studierende der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe)
Technische Leitung • Licht
Ralf Haslinger • Roland Weigel

Fisch

Diese Kinderopern-Produktion wird ermöglicht durch den

Ilse Vöter Stiftung


 

Badische Neueste Nachrichten: (30.04.2015)

„Dieses Gemüse ist empfehlenswert“
„Ein herrlich keifendes Marktfrauentrio gab Lisa Wittig (Frau Krautwickel), Katharina Sebastian (Frau Butterschmalz) und cosima Büsing (Frau Flunder), während Florian Emilian Calita als Tambourmajor um sie herumgockelte. Die schönste Stimme des Vormittags gehörte Kai Kluge als Krüstchen; am Vorabend stand er noch beim Gala-Konzert Internationaler Preisträger auf der Bühne des Staatstheaters und nu veredelte er die Produktion mit seinem karrièreverdächtigen Tenor. (…) Bastian Levacher ergänzte als Polizeikommissar zuverlässig das Ensemble und Tobias Drewelius schlug vom Klavier aus die herrlichsten Funken aus Offenbachs Partitur. Eine absolute Empfehlung. Hingehen! (BNN, 30. 04. 2015)

 

 

 

Kinderoper – Skandal in der Markthalle

   

Die Opern und Konzerthäuser in Deutschland haben es heutzutage nicht leicht. Orchester werden zusammengelegt und Konzerthäuser geschlossen. An vielen Stellen fehlt halt einfach das Geld, wenn die Besucher ausbleiben. Wie kann man also zukünftige Generationen wieder in die Konzerthäuser und Opernsäle bekommen!? Ganz einfach! In dem man das junge Publikum schon im Kindesalter für die hohe Kultur begeistert. So macht es zum Beispiel auch das Institut Musiktheater an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Schon seit Jahren werden dort Opern für Kinder aufbereitet, die das junge Publikum begeistern. Ein Film von den Jakob Bauer, Helene Conrad, Vanessa Stojanovic und Patrick Schütz, Master-Studierende des Studiengangs „Musikjournalismus für Rundfunk und Multimedia“. (06/2015)

 

 

 

 

 

 

 

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