Ausbildungsverlauf BA Operngesang

Die Regelstudienzeit beträgt acht Semester für BA Operngesang.

Der BA-Studiengang ist in Module und Teilmodule eingeteilt (Siehe Prüfungsordnung § 4 und Studienplan). Der Abschluss eines Modulteils durch Leistungsnachweis, Testat oder Prüfung ist die Voraussetzung für die Weiterleitung zum nächsten Modulteil des Studiums. In den ersten vier Semestern des BA-Studiengangs werden den Studierenden neben der Gesangsausbildung Grundlagen in musikalischen und musiktheoretischen Bereichen sowie der szenischen Grundausbildung, Sprecherziehung und Körperdisposition vermittelt. In den Semestern 5. – 8. (der Hauptteil des Studiums) erfolgt eine Vertiefung und Intensivierung der Hauptfächer: Partienstudium, musikalische und szenische Ensemblearbeit, Teilnahme an Projekten, Vorsing- und Schauspieltraining.

  • Gesang
  • Korrepetition und Partienstudium
  • Musikalisches Ensemble
  • Szenische Grundausbildung/Improvisation
  • Szenische Improvisation für Fortgeschrittene
  • Szenische Arien- und Ensemblearbeit
  • Rezitativtraining
  • Dialogstudium
  • Schauspieltraining
  • Vorsingtraining
  • Projektarbeit
  • Sprecherziehung und Phonetik
  • Italienisch und Französisch
  • Körperschulung
  • Tanz
  • Italienisch
  • Dramaturgie
  • Musiktheoretische Fächer
  • Klavier
  • Kurse: Berufskunde, Bühnenrecht, Bühnenkampf (inkl.Fechten), Schminken.

 

Die Fachkompetenz des BA Operngesang:

  • Die Aneignung von Fachpartien des mittleren Schwierigkeitsgrades der gängigen Opernliteratur.
  • Fähigkeit zum eigenständigen musikalischen Erarbeiten der Partien.
  • Auffassungsgabe, Flexibilität und Umsetzungsvermögen im Umgang mit unterschiedlichen musikalischen und szenischen Vorgaben und Arbeitsweisen. -
  • Gute und vielseitige Beherrschung der darstellerischen Fähigkeiten, die den Anforderungen des heutigen Musiktheaterbetriebs entsprechen. Bühnenpräsenz, differenzierte Körpersprache, Beherrschung verschiedener Schauspieltechniken, einwandfreies Dialogsprechen, Beherrschung der gängigen Tanzstile, Kampfszenen sowie Umgang mit den theaterspezifischen Stresssituationen.

 

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