Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2010

Sprechstunden  
Übergreifende Angebote  
Musikwissenschaft Vorlesungen
  Seminare
Musikinformatik Vorlesungen
  Seminare
  Kurse
  Übungen
weitere Veranstaltungen  

 

Auf dieser Seite sind Zeit und Ort sowie Hinweise zu den Inhalten der Veranstaltungen zu finden.
Wichtig: Die Seite wird um einzelne Angaben, noch fehlende Termine und Veranstaltungen ergänzt und aktualisiert.

Die Veranstaltungen der Musikinformatik stehen auch Kompositionsstudierenden offen, die der Musikwissenschaft auch Schulmusik- und anderen Studierenden.

         
       
SPRECHSTUNDEN
         
Sprechstunde
  Lorrain D.
n.V.
  ComputerStudio
       
Sprechstunde
  Seedorf T.
Mi 16.00 – 17.00 und n.V.
  Schloss Gottesaue
Zi 304
       
Sprechstunde
  Troge T.
n.V.
  n.V.
       
Sprechstunde
  Wiegandt M.
Do 13.00 – 14.00 (ab 15.10.)
  Schloss Gottesaue
Zi 304
         
       
ÜBERGREIFENDE ANGEBOTE
         
musiktheater intégrale : Mauricio Kagel: “Staatstheater“
Einstudierung, Diskussion, Aufführung
(SS 2010 bis 2011)
Als Wahlmodul für M.A. Studierende und höhere Semester B.A.
Es ist geplant, dass das IMwMi die elektronischen
Teile von Kagels “Staatstheater“ realisieren wird.
Ansprechpartner: Dr. Achim Heidenreich oder
Prof. Dr. Thomas A. Troge
www.hfg.edu/musiktheater
  HfG Hochschule für Gestaltung, Forschungsinstitut   Termine werden noch bekannt gegeben
         
Ringvorlesung Sculpture Club – Musik als Skulptur
Als Wahlmodul für M.A. Studierende und höhere Semester B.A.
Ansprechpartner: Dr. Achim Heidenreich oder
Prof. Dr. Thomas A. Troge
www.hfg.edu/musiktheater
  Dr. Uwe Hochmuth
Dr. Achim Heidenreich
donnerstags,
14-tägig
18.30-20.00 Uhr
ab 22.04.2010
  HfG Hochschule für Gestaltung, Forschungsinstitut
Raum 303
         
       
MUSIKWISSENSCHAFT
         

Vorlesungen

       
         
Streifzüge durch die Musik nach 1945
(Fortsetzung)
Für Studierende der Musikwissenschaft/Musikinformatik ab dem 5. Semester B.A.
Wie schon in den vergangenen Semestern geht es in dieser Vorlesung nicht etwa um eine lückenlose Darstellung der "Musik nach '45", dazu ist ihr Panorama zu breit und systematisch ohnehin nicht abzuhandeln. Vielmehr handelt es sich um Streifzüge durch die Musiklandschaft der letzten 60 Jahre, mit immer wechselnde Fragestellungen im Visier und unterschiedlichen Komponisten im Fokus, Komponisten, die mehr oder weniger berühmt, mehr oder weniger erfolgreich, mehr oder weniger anerkannt waren oder sind. Vor allem geht es um das Kennenlernen ihrer Musik und die kritische Würdigung ihrer künstlerischen Arbeit.
  Hechtle M.
Mo 11.00–12.30
ab 19.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Musikgeschichte I: Musik bis 1600
Für alle Studierenden (BA 2.)
Die Vorlesung möchte drei Aspekte miteinander verknüpfen: Der Blick auf die antiken und frühchristlichen Kulturen ist verbunden mit Überlegungen dazu, was überhaupt Gegenstand einer Geschichte der Musik sein und wie diese Geschichte geschrieben werden kann. Im Mittelpunkt der Betrachtung aber soll die Musik des Mittelalters und der Renaissance stehen, wobei die Frage, welche Bedeutung die Musik dieser Zeit für die Gegenwart immer noch oder wieder besitzt, einen besonderen Stellenwert erhält.
  Seedorf T.
Mi 9.15–10.45
ab 14.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Musikgeschichte II: Musik des 17./18. Jahrhunderts
(BA 4.)
Der mittlere Teil der Ringvorlesung setzt mit dem kultur- und musikgeschichtlichen Wandel am Ende des 16. Jahrhunderts ein und reicht bis zur Französischen Revolution. Anhand ausgewählter Themenfelder (Monteverdi, Musik und Religion in England, Oper, Instrumentalmusik um 1700, Bach-Biografik und -Rezeption, ‚Sturm und Drang’) werden historische und systematische Fragen erörtert.
  Wiegandt M.
Do 9.15–10.45
ab 08.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Musikgeschichte III: Musik des 19.-21. Jahrhunderts
(BA 6.)
Der abschließende Teil der Ringvorlesung setzt mit den kultur- und musikgeschichtlichen Folgen der Französischen Revolution ein und reicht bis zur Musik der Gegenwart. Auf der Grundlage ausgewählter Kapitel zu einer denkbaren Musikgeschichte des 19. bis beginnenden 21. Jahrhunderts (Gattungen, Persönlichkeiten, Länder, Konflikte, Kultur- und Musikpolitik) ergeben sich grundsätzliche Überlegungen zur Musikgeschichtsschreibung und ihren Herausforderungen.
  Wiegandt M.
Fr 9.15–10.45
ab 09.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Einführung in den Gregorianischen Choral
(mit Übung)

Für alle Studierenden
Diese Vorlesung wird weitergeführt. Der Unterrichtsplan umfasst Vertiefung der Kenntnisse über St.Gallen und Laon Neumen und Interpretation. Es wird mehr dirigiert und gesungen als im ersten Semester.
  Žuraj V.
Di 12.45–14.15
ab 06.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         

Instrumentenkunde und Akustik, Instrumentation II
(BA 4.)

  Žuraj V./Troge T.
Di 11.15–12.15
ab 06.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
       
       
SEMINARE
       
       

Zeitgenössische Musik
Musikalische Essenzen einer Stadt – Das into...-Projekt des Ensemble Modern
Blockseminar Vorbesprechung

 

  Hechtle M.
Sa 24.04.2010
14.00 – 17.00
  ComputerStudio
Seminarraum
Seit 2006 wohnt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten – schon allein diese Tatsache rückt die Stadt in den Fokus des gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Interesses. Ihre Verlockungen setzen seit jeher Menschen in Bewegung, sei es in der Hoffnung auf Erfüllung von Sehnsüchten, auf der Suche nach wirtschaftlichem, gesellschaftlichem Erfolg oder im Streben nach privatem Glück. Gleichzeitig unterliegt die Stadt einem fortwährenden inneren Wandel.
Das Musikprojekt des Ensemble Modern und des Siemens Arts Program, in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, stellte den Versuch dar, das Wesen einer Stadt musikalisch zu ergründen. Hierfür wurden sechzehn Komponisten aus aller Welt gewonnen. Jeweils vier von ihnen verbrachten seit Februar 2008 einen Monat in je einer der vier Megastädte Istanbul, Dubai, Johannesburg oder Pearl River Delta und komponierten in der Auseinandersetzung mit diesen ein Werk für das Ensemble Modern. Die sechzehn Versuche, dem Wesen der verschiedenen Städte musikalisch Ausdruck zu verleihen, werden seit Oktober 2008 zur Aufführung gebracht: ein musikalisches Städtewerk. (Aus der Projektbeschreibung www.i-n-t-o.de)
In diesem Seminar werden wir uns mit den künstlerischen Ergebnissen dieses Projekts auseinandersetzen, werden beobachten, wie unterschiedlich die beteiligten Komponisten diese Aufgabe angegangen und gelöst haben und welch grundsätzliche Probleme bei der Transformation außermusikalischer Phänomene in Musik entstehen können
 

Sa 12.06.2010
Sa 03.07.2010
je 10.00-17.00 Uhr

   
         
Theorie und Praxis des Generalbasses – Von den Anfängen bis zum frühen 19. Jahrhundert
(B.A. 4.)
“Was der General-Baß sey?“ lautete der Titel eines Symposiums, das vor einigen Jahren an der Schola Cantorum Basiliensis stattfand. Es kann nicht nur eine Antwort auf diese Frage geben, denn mit dem Wort Generalbass ist vielerlei gemeint: eine Abkürzungsschrift zur Notation von Akkorden, die Lehre von der improvisierten Ausführung dieser Akkorde und eine Disziplin der Kompositionslehre.
Das Seminar möchte den historischen Spuren des Generalbasses nachgehen und Einblicke in die Vielfalt seiner Ausprägungen und in seine grundlegende Bedeutung für das kompositorische Denken geben.
Literatur zur Einführung:
Jörg Andreas Bötticher / Jesper Christensen: Artikel “Generalbaß“, in: MGG2 Sachteil, Bd. 3, Kassel u.a. 1995, Sp. 1194–1256
  Seedorf T.
Di 17.30–19.00
ab 13.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
       
Musik und Rhetorik
Die Rhetorik, die Lehre von der Redekunst, war seit der Antike eine Referenzdisziplin für viele Künste. Im Bereich des musikbezogenen Schrifttums findet sich vor allem seit dem 16. Jahrhundert eine Vielzahl von Bezügen zur Rhetorik, die Fragen der Formgebung oder der Gestaltung kompositorischer Details ebenso betreffen wie Aspekte der Vortragspraxis.
Nach einer grundlegenden Einführung in Prinzipien der antiken Redekunst, wie sie etwa in den Schriften von Aristoteles, Cicero und Quintilian niedergelegt sind, geht es in dem Seminar um eine ausführliche Beschäftigung mit historischen Quellen zur musikalischen Rhetorik, ergänzt durch einen Blick auf die unterschiedlichen Interpretationen dieser Quellen in der Musikwissenschaft.
Literatur zur Einführung:
Janina Klassen: Musica poetica und musikalische Figurenlehre: ein produktives Missverständnis, in: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz 2001, 73-83
  Seedorf T.
Mi 14.00 – 15.30
ab 14.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         

Musik in Karlsruhe – Streifzüge durch die Stadtmusikgeschichte (in Zusammenarbeit mit
Prof. Dr. Joachim Kremer, Staatliche Hochschule
für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart)

 

Seedorf T.
Fr 28.05.2010
14.00-19.00

Fr 25.06.2010
10.00-18.00

 

Max Reger Institut (Durlach)
Badisches Landesmuseum,
Turmzimmer

   
In der fast 300jährigen Geschichte der Stadt Karlsruhe spielte Musik zu fast allen Zeiten eine große Rolle. Die Archive der Stadt bergen eine Fülle von Dokumenten, die Einblicke in die Karlsruher Stadtmusikgeschichte bieten und bislang nur zu einem kleinen Teil erschlossen sind. Das Seminar möchte zum einen anhand einiger zentraler Institutionen (vom markgräflichen Hof bis zum ZKM) und Persönlichkeiten (vom Hofkapellmeister Johann Melchior Molter bis Wolfgang Rihm) einen regionalgeschichtlichen Überblick vermitteln, zum anderen durch die Einbeziehung von Archivalien eine Einführung in einige Grundfragen und -probleme von Musikgeschichtsschreibung bieten.
Parallel zu unserem Seminar veranstaltet Prof. Dr. Joachim Kremer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart ein thematisch ähnlich ausgerichtetes Seminar. Ein Treffen beider Seminargruppen am 25.6. im Badischen Landesmuseum soll Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch bieten.
Literatur zur Einführung:
Joachim Draheim: Karlsruher Musikgeschichte, Karlsruhe
       
Blockseminar mit Vorbesprechung:   07.04.2010: 13.00   Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Quellenkunde und Editionstechnik/Digitale Musikedition
B.A. 6
Quellenkunde ist die kritische Auseinandersetzung mit verschie­denen musikalischen Quellen mit dem Ziel, diejenige zu ermitteln, die die Werk­intention eines Komponis­ten am reinsten und unverfälschtesten wiedergibt. Diese Suche nach dem »Urtext« wirft in der Praxis oft schwierige Fragen und Probleme auf. Zudem werden an den Herausgeber von Musik scheinbar widersprüchliche Anforderungen gestellt: Prak­tische Musiker wollen einen möglichst eindeutigen, gut lesbaren und nicht durch zu viele Anmerkungen überfrachteten Notentext, Wissenschaftler da­gegen möchten auch über alternative Lesarten der zugrundeliegenden Quellen, Zweifelsfälle sowie die Entscheidungen des Editors informiert werden – der Heraus­geber befindet sich daher stets auf dem schmalen Grat zwischen Benutzerfreund­lichkeit und wissen­schaftlichem Anspruch.
Digitale Medien bieten der Musikedition ungeahnte neue Chancen: Textlastige kritische Berichte können durch Einbeziehung von Bildmaterial »entschlackt«, Entscheidungen des Herausgebers nachvollziehbar gemacht werden. Editorische Arbeit wird also transparenter (doch auch beliebiger, wenn sich jeder Benutzer aus digitalem Material »seine« eigene Ausgabe zusammenstellen kann?)
Im ersten Teil des Seminars werden wir uns anhand von konkreten Beispielen mit verschiedenen Quellentypen (Autograph, Stichvorlage, Abschrift, Korrekturabzug, Erstdruck) und Musiker(gesamt)ausgaben beschäftigen. Im zweiten Teil können die Studierenden dann praxisnah die Arbeit an der seit Anfang 2008 am Max-Reger-Institut laufenden digitalen Werkausgabe verfolgen.
  Steiner S.
Do 12.30 - 14.00
ab 09.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
       
Lektürekurs (B.A. 2.)
Auch in Zeiten des beschleunigten medialen Wandels und der dadurch motivierten Veränderungen im Lese- und Schreibverhalten bleibt die Auseinandersetzung
mit sprachlichen Quellen ein wesentliches Arbeitsfeld der Musikwissenschaft. Der Lektürekurs versteht sich als Einstieg in die wissenschaftliche Erschließung von Texten. Dabei werden Lese- und Auswertungs-strategien behandelt, außerdem verschiedene Textsorten nebeneinander gestellt und der produktive Umgang mit argumentativen Widersprüchen erprobt.
  Wiegandt M.
Do 11.00–12.30
ab 08.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
Für Studierende ab dem 4. Semester
Das Seminar bietet eine der ersten Gelegenheiten,
um sich an der Karlsruher Hochschule für Musik mit britischer Musik des 20. Jahrhunderts zu beschäftigen. Ralph Vaughan Williams, dessen Karriere kurz vor
der Jahrhundertwende begann und 60 Jahre
andauerte, gehört zu den renommiertesten Persönlichkeiten des englischen Musiklebens.
Er war ein Universalist, der vom Lied über das Chorwerk, die Kammermusik und die Symphonie bis zur Oper das Spektrum der Gattungen auslotete und einen eigenen, vielfach kopierten Personalstil ausprägte. Das Seminar wird neben biografischen
und kulturgeschichtlichen Aspekten eine Auswahl der Kompositionen verschiedener Gattungen berücksichtigen und auch der Frage nachgehen,
warum man in Deutschland einen Großteil der englischen Musik nur über Tonträger erleben kann.
Zum Einstieg: In der Bibliothek sind ab sofort zwei C
D-Boxen verfügbar: Die Collector’s Edition (Standnummer 3758) bietet auf 30 CDs einen repräsentativen Querschnitt durch Vaughan Williams’ Schaffen; die Filmmusik ist in einer gesonderten
Edition (Standnummer 3757) zugänglich. Für eine Übersicht zum Lebenslauf und zur Werkgeschichte sei der gut gegliederte New Grove-Artikel empfohlen.
  Wiegandt M.
Fr 11.00– 12.30
ab 09.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
       
MUSIKINFORMATIK
         
Vorlesungen        
         
Musik nach 1945 II: Elektronische und Computermusik (2)
Das 20. Jahrhundert ist von rasanten technologischen Entwicklungen geprägt – gleichermaßen haben sich in der Kunst viele künstlerische Ausdrucksformen entwickelt. In der Veranstaltung werden wir die Beziehung und den Einfluss der technischen Veränderungen auf das musikalische Denken, die Ästhetik sowie die Methoden der musikalischen Produktion untersuchen. Außerdem werden wir uns intensiv mit den Fragen auseinandersetzen, welchem Ansatz und welchen Technologien um die Analogien
der vielfältigen Kenntnisfelder (Elektronische Musik, Computermusik , Musikinformatik, interaktive Musik und Instrumentenbau) man folgen soll, um ein Gesamtkonzept Musik am Ende des 20. Jahrhunderts
zu bilden und zu begreifen.

  Ferreira-Lopes P.
Mi 11.00 – 12.30
ab 21.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Musikinformatik II Max / MSP(V+S): Interaktives Klangdesign
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik ab dem 2. Semester B.A.
Vorlesung und Seminar »Interaktives Klang Design« basieren auf der grafischen Musikprogrammiersprache MAX/MSP und fokussieren sich auf die Auseinandersetzung mit Technologien, Werkzeugen
und Techniken, welche die Kreation und Entwicklung von Klanganwendungen und/oder interaktiven musikalischen Anwendungen ermöglichen
Darauf aufbauend werden Lösungen entwickelt, um Performances oder Live Improvisationen zu gestalten und durch Benutzung eines Computers musikalische und klangliche Kompositionen zu bestimmen und zu modifizieren.
Zum Inhalt der Vorlesung und des Seminars gehört
die vertiefende Auseinandersetzung mit akustischen und psychoakustischen Grundlagen.
  Ferreira-Lopes P.
Do 13.00 – 14.30 ab 08.04.2010
  ComputerStudio
         
DSP Programmierung Erarbeitung von Projekten
Für Studierende der Musikwissenschaft/Musikinformatik ab dem 3.B.A.
  Langen Chr.
Do 14.30 – 16.00
ab 08.04.2010
  ComputerStudio
Seminarraum
         

Signal Processing: Projekte zur DSP-Programmierung
Die Lehrveranstaltung DSP-Programmierung wird durch eigenständige Projektarbeiten der Studierenden fortgesetzt. Die theoretischen Grundlagen werden durch den hier erzielten Praxisbezug vertieft.

Die folgenden Themen können bearbeitet werden:

  • Multi-Tap Delay zur Hallsimulation
  • Nichtrekursive Filter (FIR)
  • Rekursive Filter (IIR)
  • Nichtrekursive Filter (FIR) zur Simulation
  • Sinauraler Außenohrübertragungsfunktion
  • Simulation und Erzeugung virtueller Surroundsignale
  • Adaptive Filter zur Rückkopplungsunterdrückung
  • Schnelle Fouriertransformation zur Spektralanalyse
  • Dither und Noise-Shaping für den CD-Masteringprozess
  • Flanger- und Choruseffekte
  • Distortion-Effekt/Simulation von Röhrenverstärkern
  • Auto-Wah-Effekt

Eigene Themenvorschläge dürfen gerne bearbeitet werden.

Die Leistungsnachweise erfolgen durch eine 20minütige Präsentation der Projektarbeiten mit Vortrag und/oder eine schriftlich abgefasste Projektdokumentation.

Die Projektarbeiten erfordern die Verwendung einer Windows Installation auf dem Apple MacBook oder MacBook Pro.

       
         
Rundfunkmusikjournalismus I: Geschichte des Rundfunks (laut Plan im 2. Sem. , offen für alle B.A. die die Veranstaltung noch besuchen müssen.)
mit Anmeldung bei G. Rößler bis 19.04
  Overbeck P.
Mo 31.05.10
Mo 05.07.10
je 11.00-12.30
  Wird hier bekannt gegeben
LernRadio oder ComputerStudio
         
Rundfunkmusikjournalismus II: Musikdramaturgie Klassik (laut Plan 6. Sem. B.A. offen für alle B.A., die die Veranstaltung noch besuchen müssen)
mit Anmeldung bei G. Rößler bis 19.04.
  Overbeck P.
Mi 05.05.10
Mi 09.06.10
Mi 23.06.10
je 11.00-12.30
  Wird hier bekannt gegeben
LernRadio oder ComputerStudio
         
Symbolische Programmierung auf
Common Lisp 2

Für alle Studierende der Musikwissenschaft/Musikinformatik B.A. und M.A.

Im Anschluss an die Vorlesungen des Wintersemesters über die Grundlagen der Sprache: intermediäre Programmierungstechniken

  Lorrain D.
Di 15.45 – 17.5
(ab 06.04.)
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Kunstströmungen nach 1945
Blockveranstaltung
Für Studierende der Musikwissenschaft/Musikinformatik im 6. Semester B.A.
  Stublic A.
23.4.: ab 13 Uhr
24.04 bis 13 Uhr
2.+ 3. 6.
  ComputerStudio.
Seminarraum
         
Musikinformatik IV: Musik und Künstliche Intelligenz Einführung und Überblick in Grundlagen, Probleme, Methoden
Für Studierende der Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 4
Die weit in die Vergangenheit zurückreichenden Versuche, Musik und ihre Entstehung als ein Regelsystem zu verstehen, dessen Kenntnis das 'automatische' Erzeugen von Musik aller Stile gestatten würde, werden den Ergebnissen der Forschung auf dem Gebiet der sog. Künstlichen Intelligenz gegenübergestellt: Können Computer komponieren?
  Troge T. / N.N.
Di 9.30 – 11.00
ab 6.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Konstruktivismus, Musik und KI (V.+ Kolloquium)
MA Studierende Musikinformatik/Musikwissenschaft
Aufbauend auf der Vorlesung Musikinformatik IV werden die aktuellsten Theorien und Forschungsergebnisse aus den 'Cognitive Sciences' und der Neurophysiologie vorgestellt und verknüpft mit den Ideen des Radikalen Konstruktivismus. Ziel ist ein vertieftes Verständnis sogenannter 'kreativer Prozesse' und der heutigen Möglichkeiten, diese durch Computersimulationen zu simulieren oder zumindest zu studieren. Es können Referate gehalten werden
  Troge T.
Mi 11.00-12.30
ab 07.04.2010
  ComputerStudio
Seminarraum
         
Elektronische Kompositions- und Aufführungspraxis II(V+ S)
BA 2. Sem.
Live Elektronik (Seminar zur Musik nach 45 II, ergänzt die gleichnamige Vorlesung). Die Entstehung der Live-Elektronik und ihrer verschiedenen Spielarten ist eines der spannendsten Kapitel der Musik nach 1945. Anhand verschiedener “Meisterwerke“ von Stockhausen bis Nono und auch einiger weniger bekannter Werke werden die Visionen der Komponisten, die dafür eingesetzten Mittel und Instrumente erläutert und die jeweiligen ästhetischen Ergebnisse analysiert.
  Troge T.
Mi 15.45-17.15
ab 07.04.2010
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         

Musik als Beruf als V und Blockveranstaltung (wird an dieser Stelle weiter aktualisiert)
B.A. 2.und 5.
In einer Reihe von Vorträgen und einem Blockseminar zur Präsentationstechnik werden verschiedene Berufsfelder von Gästen aus der Praxis vorgestellt und Grundfragen erläutert. Folgende Vorträge sind Teil der hochschulweiten Reihe zum Thema und Pflichtteil dieser Veranstaltung:

 

Troge T/ Gäste

s. Aushang / Webseite
  Aushang
»Verkaufe dich selbst und verhandle erfolgreich«
Verbindliche Anmeldung bei E. Lichtenberger oder G. Rößler bis 19. April erforderlich!
 

Hasenjäger, Gerd
Vortrag: Sa 24.04.- 11.00-13.00
Training:
14.00-20.00

 

  Schloss Gottesaue
Genuitsaal
»An der Schnittstelle zwischen Kunst und Kommerz: Konzertveranstalter und Künstleragenturen«   Meining Evelyn
Mi 26.05.
18.00-21.00
  Schloss Gottesaue
Genuitsaal
Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form«  

Tröndle Prof. Dr. Martin
Mi 26.06.
18.00-21.00

 

  Schloss Gottesaue
Genuitsaal
“Was kostet es, wenn ich mich selbständig mache?   Troge
Mi 17.15 -18.30
  Schloss Gottesaue
Genuitsaa
“Erfolgreiches mediengerechtes Präsentieren“   Troge / Baez
Termin wird hier noch mitgeteil
  Schloss Gottesaue
Genuitsaal
Weitere Themen und Termine folgen        
Schreiben über Musik als Lebensplan  

Heidenreich Dr. Achim
19.05.

 

  Schloss Gottesaue
Genuitsaal
Musica aus Algorithmen (angefragt)   Barlow Prof. Klarenz   Schloss Gottesaue
Genuitsaal
         
       
         
Seminare        
       
Sonic Arts 2
M.A. Studierende Musikinformatik
Die musikalischen Strömungen des 20. Jahrhunderts ergeben sich zum einen aus der Interaktion unterschiedlicher künstlerischer Ausdrucksformen und zum anderen aus dem Wandel, den die unterschiedlichen Technologien und die sozioökonomischen Zusammenhänge auf das Kunstschaffen sowie auf die Aufführungsformen ausüben. Mit der Vielfältigkeit der Ausdrucksformen, die durch wissenschaftliche Einflüsse, aber auch durch die Multidisziplinarität der Künste eingeführt wurde, wurde der Begriff “Musik” in höchst unterschiedliche Kunstzusammenhänge erweitert und ist genau deshalb sehr schwer zu definieren und einzuordnen. Aus diesem Grund und auch mit dem Ziel, die unterschiedlichen Ansätze der Klangkunst zu erweitern, führen wir hier den Begriff “Sonic Art” ein. In diesem Zusammenhang sollen in dem Fach Sonic Art die Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Ausdrucksformen und Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts sowie der Wandel der Musikkonzepte und der musikalischen Wahrnehmung untersucht werden. Im Laufe dieses Seminars werden wir die Beziehungen zwischen Musik und Kunst, vom Bild auf der Leinwand bis hin zum bewegten Bild, die Beziehung von Musik und Literatur, Musik und Architektur sowie die Beziehung zwischen Klangkunst und Wissenschaft im Allgemeinen beleuchten.
  Ferreira-Lopes P.
Do 11.00 - 12.30
ab 22.04.2010
  ComputerStudio
         
Musikalische Anwendungen von Musikinformatik
M.A. Studierende Musikinformatik

Durchführung eines oder einiger Musikinformatikprojekts/e

  Lorrain D.
Mo 16.00 - 17.30 (ab 12.04.)
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Musikalische Anwendungen der symbolischen Programmierung 2
Ergänzend zur Vorlesung

Ergänzung der Common LISP 2 Vorlesungen: detaillierte Aufklärung von intermediäre
Anwendungen im Rahmen der symbolischen Programmierung. Mit Studentenreferaten

  Lorrain D.
Mi 15.30 - 17.00 (ab 07.04.)
  ComputerStudio
         
Klangsynthese und Transformationen
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik B.A. 6. und M.A.

Detaillierte Aufklärung einiger Prinzipien und
Methoden der Verarbeitung des digitalen Klangsignals, der Synthese- und Transformationstechniken. Mit Studentenreferaten

  Lorrain D.
Do 16.15 – 17.45 (ab 08.04)
  ComputerStudio
         
Elektronische Kompositions- und Aufführungspraxis II: Live Elektronik
(zur Musik nach 45 II) Für Studierende der Musikwissenschaft/Musikinformatik
BA 2. Semester
s. Vorlesungen Musikinformatik
  Troge T.
Mi 15.45 – 17.15 (ab 07.04.)
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Exemplarische Studien zur Rock- und Popmusik (V + S zur Musik nach 45 IV)
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik B.A. 4.
s. Vorlesungen Musikinformatik
  Troge T. / N.N.
Mo 9.30-11.00
(ab 12.04.)
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         
Konstruktivismus, Musik und KI (V+ Kolloquium)
M.A. Studierende Musikinformatik/
Musikwissenschaft
s. Vorlesungen Musikinformatik
  Troge T.
Mi 11.00-12.30
ab 07.04.2010
  ComputerStudio
Seminarraum
         
Seminar zur Vorlesung Musikinformatik II Max / MSP
(Verpflichtendes Begleitseminar zur gleichnamigen Vorlesung)
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik, ab dem 2. Semester B.A.
Das Seminar MAX /MSP hat das Ziel, dass die Student/Innen durch Programmierübungen mit folgenden Kenntnissen und Fertigkeiten vertraut gemacht werden:
Ziel 1: Methoden der Klangerzeugung (Klangsynthese)
Ziel 2: Echtzeit-Audiosignalverabeitung (Filterung, Signalverzögerung, Signalfaltung, etc.)
Ziel 3: Algorithmische Kontrolltechniken (Logik, Arithmetik, Mathematik)
Ziel 4: Programmierübungen für Interaktionsmodelle und –Klassen
Basierend auf den gewonnenen Kenntnissen wird der/die Studentin sukzessive einen modularen Prototyp für ein musikalisches Instrument erstellen. Dieses Instrument soll in der Lage sein, in kontrollierter Form Klang zu erzeugen oder auch in kontrollierter Form den Klang von traditionellen Instrumenten zu modifizieren.
 

Seibert C. / Mo
1. Gruppe:
Mo, 11.15-12.45

2. Gruppe:
Mo, 16.30-18.00


(ab 12.04.)

  ComputerStudio
Seminarraum
         
       
KURSE
       
       
Meisterkurs Hannes Hoelzl: SuperCollider und Live Performance
Siehe Infobroschüre „Karlsruher Meisterklassen“
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik und Komposition
Mit begrenzter Teilnehmerzahl
  Hoelzl H.
19.+20. April, 17+18. Mai, 21.+22. Juni 2010
  ComputerStudio, Live-Raum und Studioräume
         
C++ und Objective-C für
Musikwissenschaftler und Musikinformatiker
  Leiß Ph.
Mo 18.30 – 20.00
ab 12.04.2010
  ComputerStudio
       
Gehörbildung und Harmonielehre II
Für Studierende der Musikwissenschaft/Musik_informatik
BA 2. Semester
  Stolterfoth C.
Di 12.30–14.00
ab 13.04.2010

  Schloss Gottesaue
Hörsaal
       
Kontrapunkt
Für Studierende der Musikwissenschaft/Musik_informatik
BA 4. Semester
  Stolterfoth C.
Di 14.30–17.00
ab 13.04.2010
  ComputerStudio
Seminarraum
       
Formenkunde und Analyse II
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik B.A. 6. Semester
  Torres R.
Di 17.00–18.30
ab 12.04.2010
  ComputerStudio
Seminarraum
       
       
ÜBUNGEN
       
       
Übungen zur Vorlesung Musikinformatik II
(Gruppeneinteilung)

Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik BA 2. Semester
  Seibert C./
Torres R./ Tutoren
Mo 13.00–16.00
und n.V.
  ComputerStudio
       
Medienproduktion
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik B.A. 4. Semester
  Lorenz R. /
Seibert C./ Tutoren

Mo 14.15–15.45
  ComputerStudio
       
Audiotechnik
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik und des Instituts Lernradio
BA 2. Semester
  Lorenz R.
Di 16.00–17.30
ab 13.04.2010
  ComputerStudio
       
WEITERE VERANSTALTUNGEN
       
Stimmbildung für Anfänger   Cunillera, Nuria
Fr 12.00 – 13.00
  Römerbau S215
„Aus dem sonnigen Süden“ Spanische und lateinamerikanische Chormusik   Cunillera, Nuria
Do 11.00 – 12.00
  Römerbau S215
         
Coaching für Neue Vokalmusik: Aufführung von Stücken für Gesang, Solo oder Gesang mit Instrumenten   Cunillera, Nuria
Do 12.00 – 13.00
  Römerbau S215
         
Projektbetreuung
Für Studierende der Musikwissenschaft/
Musikinformatik
  Ferreira-Lopes P.
n.V.
  ComputerStudio
       
"Zeit" in der Aufführungspraxis neuer Musik
Offen für alle Instrumentalisten
  Fodor E.
In Blöcken
Siehe AUshang
  Siehe Aushang
         
Kolloquium für Doktoranden
und Masteranwärter
  Lorrain/Seedorf/
Troge/Wiegandt

Mi 17.15–18.45
(ab 14.04.2010)
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
       
Einzelunterricht Kompositions- und Studienprojekte /
Allgemeine Sprechstunde
  Lorrain D./
Troge T.

n. V.
  n.V.
       
Vertiefende Studienarbeit zur Musik-
informatik
  Troge T./ Ferreira-Lopes P./ Lorrain D. /N.N./
Siehe Aushang
  siehe Aushang
         
Technische Betreuung von
Studienprojekten
  Troge T. /
Lorenz R.

Siehe Aushang
  n.V.
       
Computerflügel – Einführung und Projektbetreuung
  Troge T./ Zassimova A.
n. V.
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
       
Klavier-Pflichtfach
  Zassimova A.
n.V.
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
       
Von der Bühne auf die Leinwand –
Diskussion ausgewählter
Opernverfilmungen
  Weisser M.
Di 19.00–22.00 14tägig
  Schloss Gottesaue
Hörsaal
         

 

 


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